Montag, 18. März 2019

Der feste Platz für Utensilien

Es gibt Ratschläge die sagen, der Schreibtisch muss immer leer sein. Aber ist dies Sinn der Sache? Ich denke nicht. Ein Schreibtisch ist dafür da, einen Platz zu haben an dem man seine Arbeiten machen kann.

Die Dinge, die man so braucht, sollten ihren Platz haben. Und zwar ihren festen Platz. Das macht es nicht nur leichter beim Aufräumen. Es macht es auch leichter wenn man etwas braucht. Man muss nicht lange suchen, sondern weiß direkt an welchem Schrank man gehen muss, wenn man etwas braucht.

Und damit meine ich nicht nur die Büroutensilien. Locher, Hefter, und Ähnliches. Auch Dinge die man so braucht. Wie Hefte oder Bücher. Alles braucht seinen Platz, den man nach und nach mal ausmistet.



Auch dies trägt dazu bei, sein Leben zu organisieren. Es geht ja nicht nur darum, seine Tagesabläufe anständig zu regeln. Wichtig ist es auch, Ordnung und Organisation in die Dinge zu bringen, die man täglich oder fast täglich braucht. Wenn man nicht lange suchen muss, spart dies eigene Energie wie auch Zeit.

Die meisten haben z.B. die Teller in der Küche an einem bestimmten Platz in einem bestimmten Schrank in der Küche. Da merkt man schon wie schnell man einen Teller gegriffen hat. Oder habt ihr schonmal einen sauberen Teller gesucht, wenn ihr einen brauchtet?
Den Arbeitsplatz aufräumen
Den Arbeitsplatz aufräumen


Wenn man aber z.B. einen Kuli braucht, muss man diesen oft erst mal suchen, wo man ihn hin gelegt hat. Hätte man aber einen bestimmten Platz für die Kulis, würde ein Handgriff genügen und man hat einen, wenn man ihn braucht.

Darum sollte man allen Dingen seinen Platz zuteilen und diese Gegenstände immer wieder an diesen bestimmten Ort deponieren. Es spart Energie, Zeit, aber vor allem auch viel Ärger wenn man etwas braucht, dies aber zuerst mal suchen muss.

Mittwoch, 13. März 2019

In der Vergangenheit leben

Wir haben alle mal eine Zeit, die für uns sehr intensiv ist. Diese Zeit bringt uns intensive Erinnerungen in der Zukunft. Und oft ist es so, dass wir so intensiv an die Vergangenheit zurück denken, dass dies uns für künftige Pläne blockiert.

Und genau das darfst du nicht zulassen. Wenn man eine schöne Zeit hatte. soll man sie auch genießen. Aber man darf nicht immer wieder an diese Zeit zurück denken. Zwar kann man sich daran erinnern. Doch dies sollte im Rahmen bleiben.

Wenn diese Erinnerungen dich in deinem künftigen Handeln beeinflussen, solltest du etwas dagegen tun.

Überlege dir mal, ob du nicht vielleicht der einzige bist, der an diese schöne und interessante Zeit zurück denkt. In dieser Zeit hattest du sicher mit anderen Leuten zu tun, die für dich ein Teil der schönen Zeit sind. Aber denken sie genauso wie du?

Überlege mal, warum sie ein Teil dieser Vergangenheit sind. Und nicht ein Teil deiner Zukunft oder aktuellen Gegenwart. Das hat doch sicher auch seinen Grund, warum der Kontakt nicht mehr besteht. Oder?

Entscheidung: Erfolg
Notiere dir deine Aufgaben und Termine in einen Kalender und behalte den Überblick:
Buchkalender Chef-Timer Balaton schwarz 2019: Terminplaner mit Tageskalendarium. Din A5 Terminkalender 1 Tag 1 Seite. Extra Platz für Notizen.




Dabei ist es egal, ob es sich um alte Schulkameraden, Arbeitskollegen oder sonstige Kontakte handelt. Wenn die Kontakte intensiver gewesen wären, dann wärst du sicher nicht der Einzige, der an diese schöne Zeit zurück denkt. Und dann hätte es sich auch ergeben, dass die Kontakte weiter bestehen.

Vielleicht hast du versucht, die Kontakte aufrecht zu erhalten. Aber diese Versuche waren erfolglos. Du hast z.B. bestimmten Leuten deine Handynummer gegeben. Aber haben sich die Leute bei dir gemeldet? Nicht? Dann mach dir mal Gedanken, woran das liegt. Vielleicht waren sie nur nett und anständig zu dir, weil ihr Kollegen wart oder etwas in der Art. Und du hast da mehr hineininterpretiert, als wirklich war.

Das musst du dir bewusst machen. Und damit bekommst du den Kopf wieder frei. Du sollst die Vergangenheit nicht vergessen. Aber gerade dann, wenn du mehr in ihr siehst als andere, solltest du die Erinnerungen an diese Zeit nicht dein Handeln in der Zukunft bestimmen lassen.

Mache dir neue Pläne. Setze dir Ziele. Konzentriere dich auf diese Ziele. Und auf deren Erreichung. Die Ziele sind wichtiger, als die Vergangenheit, die dir vermutlich nichts weiter einbringt.

Also lebe nicht in der Vergangenheit. Konzentriere dich auf die Zukunft. 

Ordne dein Leben

Die Gründe für Arbeitslosigkeit können unterschiedlich sein. Ich will darauf auch nicht weiter eingehen. Unfähige Geschäftsführer, persönliche Probleme. Was auch immer der Grund ist. Es ist egal.

Wichtig ist jedoch, dass man selber für sich einen Tagesablauf findet, der einen nicht nur auffängt, sondern auch motiviert, etwas zu tun. Nicht rum gammeln. Denn das wäre einfach unproduktiv. Mittags aufstehen und auf den Abend warten, damit man wieder ins Bett gehen kann. Dies ist nicht nur unproduktiv, sondern auch demotivierend. Ein strukturierter Tagesablauf steigert auch die Motivation.

Du musst also für sich selber einen Tagesablauf zurecht legen, den du nicht nur befolgt, sondern der auch auch dein Leben organisiert. Du hattest bisher eine Struktur im Leben durch den Job. Du bist zu einer bestimmten Uhrzeit aufgestanden. Hast dich fertig gemacht und zur Arbeitsstelle gefahren oder gegangen. Wenn du am Abend nach Hause kamst, warst du froh, endlich Feierabend zu haben und private Dinge erledigen zu können. Dies ist nun nicht mehr so. Es fragt niemand danach, wann du aufgestanden bist und welche Aufgaben du erledigen musst.
Du musst dies also selber regeln können.

Erstelle dir einen Tagesablauf

Einen Tagesablauf kannst du dir selber aufschreiben. In ein Heft, auf ein Blatt, Hauptsache ist, du hast eine Struktur im Tagesablauf. Sicher fehlt die bisherige Aufgabe des Jobs, die gewohnte Umgebung, die Kollegen. Doch so ist nun mal das Leben. Alles ändert sich irgendwann. Darauf solltest du dich einstellen und entsprechend handeln. Es wäre nicht nur für dich selber, sondern auch  für dein Umfeld äußerst schlecht, wenn du dich dann gehen und hängen lässt.

Ein Tagesablauf beginnt damit, um welche Uhrzeit du morgens aufstehst. Es sollte etwa die gleiche Uhrzeit sein, wie du sie gewohnt warst, als du noch zur Arbeit musstest. Morgens solltest solltest d dich erst mal vorzeigbar machen. Rasieren, duschen, Zähne putzen und was man halt morgens so tut im Badezimmer. Das Frühstück nicht zu vergessen.

Du solltest dich auf jeden Fall bewegen. Eine gewisse Strecke spazieren gehen, sonstigen Sport treiben? Dabei auch noch etwas einkaufen gehen? Du musst nicht unbedingt zum Supermarkt fahren. Dies kostet nur Sprit. :-)
Und du hast automatisch Bewegung dabei. Die sozialen Kontakte gehen auch nicht ganz unter. Dabei kannst du statt einmal die Woche einzukaufen den Einkauf aufteilen auf 3-4 Tage. So musst du auch nicht so viel auf einmal schleppen.

Sich mit Bekannten und Freunden treffen? Irgendwo etwas trinken gehen? Sich in ein Cafe setzen? Auch dies kannst du alles in den Tagesablauf mit ein bringen. Bzw. einen Zeitraum am Tag für solche Dinge reservieren.

Entscheidung: Erfolg
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Die Suche nach einer neuen Stelle solltest du ebenfalls mit in den Tagesablauf integrieren. Im Internet? In Zeitungen? Möglichkeiten gibt es genug. Ansonsten solltest du dir auch überlegen, durch eine Selbstständigkeit dein Einkommen zu sichern. Das Risiko ist zwar größer. Aber du hast genug Zeit, dir Gedanken zu machen und einen Plan auszuarbeiten. Es wird  zwar viel über die Regeln des Staates gemeckert. Doch musst dich ihnen anpassen und dein eigenes Handeln entsprechend planen.

Wenn du dir eine eigene Existenz aufbaut, hast du eine Aufgabe und du fällst nicht in einen gewissen Trott, der dich auch noch demotiviert. Denn dies wäre ein Stillstand, den keiner brauchen kann.

Leben ist Veränderung. Auch wenn man dies nicht haben will.

Setze dir Ziele

So solltest du dir auch Ziele setzen. Diese solltest du dir aufschreiben, damit sie nicht wieder in Vergessenheit geraten. Natürlich hat jeder verschiedene Ziele. Die Art der Ziele ist auch egal. Hauptsache ist, du verfolgst sie. Denn ohne Ziele, lebt man einfach nur in den Tag hinein.

Selbst wenn du nur EIN Ziel hast. Z.B. nicht mehr von anderen abhängig zu sein, solltest du dich selber notieren und eine Art "Unterziele" dazu setzen, wie man das oberste Ziel umsetzen will.

Egal was du machst. Wichtig ist auch hierbei, dir alles zu notieren, was du eigentlich auch im Kopf behalten kannst. Doch statt im Kopf zu behalten, wie der Tagesablauf aussieht, solltest du den Kopf frei haben für die Umsetzung der Ziele.

Wichtig ist hierbei auch, du darfst dich nicht auf andere Menschen verlassen. Egal wer es ist. Es gibt ja den bekannten Spruch, "Verlass dich auf andere und du bist verlassen". Darum solltest du dein eigenes Leben leben.

Ein geregelter Tagesablauf ist also nicht nur wichtig für dich selber. Er ist auch wichtig in Bezug darauf, deine Aufgaben zu bewältigen. Dies alles gilt nicht nur für Arbeitslose. Auch für Rentner, Hausfrauen oder Mütter, die nicht arbeiten. JEDER braucht einen geregelten Tagesablauf. Egal wie er aussieht, egal aus welchem Grund. Aber JEDER braucht ihn.

Montag, 25. Februar 2019

Eins nach dem anderen


Wir kennen es alle. Manchmal wird es einfach zu viel im Leben. Zu viele Aufgaben, zu viele Probleme die uns belasten. Man hat das Gefühl, es werden nie wieder bessere Zeiten kommen.
Um dem entgegen zu wirken, solltest du deine notwendigen Aufgaben verteilen.

Zuerst musst du die Gedanken und alle deine Aufgaben notieren. Du musst dir alles aufschreiben. Mache dir eine Liste mit den Dingen, die du erledigen musst. Damit es aus dem Kopf weg ist und die Gedanken nicht mehr belastet.

Da du diese Aufgaben über die folgende Zeit verteilen sollst, ist es ratsam einen Kalender zu nutzen. Dann kannst du die einzelnen Aufgaben direkt in der kommenden Zeit verteilen. Diese solltest du natürlich nach Dringlichkeit festlegen. Dazu solltest du darauf achten,  dass du pro Tag nur eine Aufgabe erledigst. Damit du dich nicht selber überforderst und dich nicht unnötig unter Stress setzt.






Sinn dieser Maßnahme ist es, besser du brauchst länger dafür, als wenn es du es gar nicht erledigst.  Machst du dir eine Liste mit den Aufgaben, kann es sogar sein, dass zu viele Aufgaben in zu kurzer Zeit setzt, und das kann dann wieder eine Überforderung darstellen.

Verteilst du die Aufgaben also auf mehrere Tage, hast du genug Zeit für die Erledigung der Dinge und hast auch noch Zeit für deine Erholung.

Das Schöne ist, wenn du an einem Tag die fällige Aufgabe erledigt hast und hast noch die körperliche und geistige Kapazität übrig, kannst du schon mal die Aufgabe für den nächsten Tag beginnen.

Auch wenn es nur kleine Aufgaben sind, dennoch solltest du nichts überstürzen. Wenn am Ende alles liegen bleibt, ist niemandem damit geholfen.Ich sage mir immer "Eins nach dem anderen".

Montag, 11. Februar 2019

Nutze die Todo Liste für deinen Antrieb

Es gibt einige Leute, die haben etwas dagegen, eine Todo-Liste zu führen. Sie möchten sich ihr Leben nicht von einer Liste bestimmen lassen.
Dabei ist diese Liste aber von ihnen selber dann erstellt mit Aufgaben, die sie sowieso erledigen müssen.

Ich höre immer wieder von Leuten, das es ihnen zu aufwendig oder zu lästig ist, eine Todo-Liste zu erstellen und danach zu leben. Ich denke aber, diese Leute haben nicht erkannt das eine Todo-Liste ihnen hilft, ihre Aufgaben zu erledigen. Sicher haben manche auch so wenig zu tun, das sie die 1-2 Punkte im Kopf behalten können. Andere haben aber immer so viel zu tun, dass man dies unmöglich alles im Kopf behalten und abrufen kann wenn es nötig ist. Hier und da, ein paar Dinge. Das ist sicher möglich. Aber irgendwann geht es halt nicht mehr.
Vor allem dann, wenn man im Leben so viel zu tun hat. Weil man sich zusätzlich um andere kümmern muss. Oder aus anderen Gründen.

Entscheidung: Erfolg
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Man muss sich aber bewusst machen, das die Todo-Liste ein "Freund" sein kann. Sie gibt einem das Gefühl, einen "Tritt in den Hintern" zu bekommen damit Dinge erledigt werden.
Gerade wenn man viel zu tun hat, sollte man sie nutzen um seine eigenen Gedanken zu sortieren.

Ebenso kann diese Liste einen auch dazu animieren, tätig zu werden. Oft ist es ja so, wenn man viele Dinge zu tun hat, fühlt man sich überfordert. Die Folge ist, man wehrt sich innerlich gegen die Dinge die zu tun sind und vergisst oder ignoriert sie. Das bringt gar nichts. Denn die Dinge erledigen sich nicht von alleine.

Darum ist eine Todo-Liste kein "Feind", sondern ein Hilfsmittel welches man nutzen sollte. Sie hilft einem, besser das Leben zu meistern.
Hier sollte man bei der Planung daran denken, auch mit kleinen Schritten kommt man zum Ziel. Das heißt, man muss nicht alles auf einmal erledigen. Lieber die Aufgaben so verteilen das man jeden Tag ein wenig macht, statt sich pro Tag so viel vorzunehmen das man es doch liegen lässt.
Man sollte sich einen Tagesplan machen, welche Aufgaben jeden Tag pro Woche zu erledigen sind. Wann man was tut. Hierfür habe ich oft schon einen "Cheftimer" angesprochen, weil man dort viel Platz hat für Notizen. Doch da es offenbar jetzt keine Kalender mehr für das laufende Jahr gibt, nimmt man sich einfach einen leeren Block und schreibt das Datum selber jeweils rein.
Noch mehr Zeit für das Wesentliche: Zeitmanagement neu entdecken

Sonntag, 13. Januar 2019

An sich selbst denken

Irgendwann kommst du in deinem Leben an einem Punkt, an dem du dir darüber klar werden musst,  dass du deine Einstellung ändern musst. Es ist nicht gut, immer darauf zu achten, dass es anderen gut geht. Das mag in einer Lebensgemeinschaft sicher positiv sein. Aber auf diese Weise anderen zu zeigen, wie "toll" du bist, ist der falsche Weg. Denn es gibt leider Zeitgenossen, die so was gerne zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen. Sei es bewusst oder unbewusst. Viele machen es nicht mal bewusst, sondern nutzen einfach den Vorteil der ihnen geboten wird. Und das war´s dann. Es kommt nichts zurück.

Aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, wie man so schön sagt. Du kannst anderen helfen wenn es nötig ist. Gar keine Frage. Aber sich nur aufdrängen, indem du anderen helfen willst, solltest du einfach vermeiden. Denn damit machst du dich nur selber kaputt und machst dir vielleicht selber Probleme.

Besser ist es, du lebst dein eigenes Leben so, wie du es für richtig hälst und und du deine Vorteile davon hast. Alles Gute zu nutzen, so das du dein eigenes Leben anständig lebst. Auch wenn es sich egoistisch anhört, aber so musst du  zum großen Teil handeln. Immer nur zu sehen, dass es anderen gut geht, wird dir selten gedankt. Die Leute machen eh meist das, was sie wollen. Ob es sinnvoll ist oder nicht.

Entscheidung: Erfolg
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Du solltest dein Leben selber in die Hand nehmen, so wie ich es hier auf dieser Seite schreibe. Damit du nach Möglichkeit auf niemanden angewiesen bist. Natürlich kann nicht jeder alles. Dafür gibt es z.B. Handwerker. Diese muss man zwar bezahlen, aber wenn man hofft, dass Bekannte dies machen und einem dabei helfen, ist man oft hoffnungslos verloren. Darum solltest du dir immer etwas Geld auf Seite legen für solche Fälle.

Sicher läufst Du dadurch auch Gefahr, dich von anderen zu isolieren. Aber das ist nicht Sinn der Sache. Es geht nur darum, deine eigenen Dinge regeln zu können so wie du es selber für richtig hälst. Hier kannst du auch eine Art "Notfallplan" machen für den Fall das.......

Gesellschaftliche Heiterkeit kannst du trotzdem mit anderen erleben. Aber das machst du dann aus Spaß und Freude. Nicht weil du auf diese Personen angewiesen bist.

So zu leben, ist sicher angenehmer. Du weißt dir selber zu helfen, Du bist auf Eventualitäten vorbereitet. Ob du dann den Spaß mit anderen haben kannst, musst du rausfinden und probieren, ob diese darauf reagieren.

Auf jeden Fall habe ich in meinem Leben immer wieder lernen müssen, "verlass dich nur auf dich selbst". :-)
Mit diesem Leitspruch solltest du dein ganzes Leben gestalten.

Mittwoch, 9. Januar 2019

Wie fange ich an mein Leben zu organisieren

Manchmal läuft das Leben nicht wie geplant. Du hast zwar deine Vorstellungen und deine Ziele, doch äußere Einflüsse sind manchmal stärker. Vielleicht lässt du auch diese Einflüsse zu, obwohl du es gar nicht willst.

Egal wo der Grund liegt, du musst dich dem aber stellen. Dein Leben musst du dir dann einfach neu organisieren, damit es wieder in gerader Linie läuft. Das ist natürlich oft nicht so einfach. Aber du solltest einfach damit beginnen.

Neue Ziele setzen, neue Pläne machen, einen neuen Tagesablauf festlegen. Dabei Dinge erledigen die du lange Zeit hast schleifen lassen.

Dies alles solltest du dir dann auch aufschreiben. Nicht um Papier zu verbrauchen, sondern damit du nicht alles im Kopf behalten musst.

Mach dir deinen Leitfaden

Manchmal braucht man einfach einen Leitfaden. Sonst lässt man vieles schleifen oder auch komplett liegen. Mit diesem Aufschreiben der Dinge, die erledigt werden müssen, gibst du dir selber eine Anweisung. Sonst werden die Sachen selten erledigt.

Diese Anweisung musst du für dich selber als Leitfaden nehmen. Nicht nur, damit du dir damit bildlich gesehen in den Hintern trittst, sondern auch damit du nichts vergisst, was du vielleicht besser vergessen willst weil es lästig ist.

Entscheidung: Erfolg
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Doch es bringt nichts, Probleme vor sich her zu schieben und liegen zu lassen. Es gibt zwar wirklich Dinge die sich von alleine erledigen. Aber bei den wirklichen Problemen die man so hat, funktioniert das selten. Diese musst du angehen.

Doch du darfst  - wie ich schon oft erwähnte - dir nie zu viel auf einmal vornehmen. Wenn du versuchst 10 Dinge an einem Tag zu erledigen, wirst du meist gar nichts machen. Daher solltest du dir besser 1 Teil pro Tag vornehmen. Natürlich nach Dringlichkeit sortiert.

Beginne mit einem Tagesplan

Anfangen solltest du mit einem Tagesplan. Was muss täglich erledigt werden? Dann folgt der Wochenplan. Was muss pro Woche einmal erledigt werden? Anschließend der Monatsplan mit Dingen die nur einmal im Monat erledigt werden müssen. Dies kannst du auch noch mit einem Halbjahres- und Jahresplan ergänzen.

Wichtig ist, das dort am Ende ALLES steht, was du erledigen musst. So gibst du dir selber den Leitfaden für dein Handeln.

Du musst auch nicht sofort ALLES überlegen und aufschreiben. Manches kommt einem erst in den Sinn, wenn es soweit ist, oder einfach zufällig. Du solltest dich mit solchen Plänen also auf keinen Fall unter Druck setzen. Aber du solltest solche Pläne vorbereiten, damit du dort jederzeit die Dinge eintragen kannst. Das ist der erste Schritt zu einem organisierten Leben.

Montag, 7. Januar 2019

Mache deinen Kopf frei und fange neu an

Viele von uns kennen es. Wir wollen manchmal die Vergangenheit wieder aufleben lassen weil es eine schöne Zeit war. Egal ob beruflich oder privat.

Doch das ist manchmal nicht so einfach. In mancher Hinsicht ist es möglich. In anderer Hinsicht eher nicht.

Und dann gibt es noch die Dinge, die man besser ruhen lassen sollte. Zu versuchen, diese wieder aufleben zu lassen, kann manchmal böse Folgen haben. Denn du hast die "gute alte Zeit" so sehr im Kopf verankert, das man nicht ganz rational denkt. Du siehst nicht, dass die "gute alte Zeit" vorbei ist. Alte Zeiten kommen meist auch nicht wieder. Dabei übersiehst du die negativen Dinge, die entstehen könnten, wenn man versucht die alte Zeit wieder aufleben zu lassen.

Entscheidung: Erfolg
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Vielleicht hast du dich selber in Probleme gebracht. Unbewusst, weil du jemandem helfen wolltest. Aber von dieser Seite kommt nichts zurück. Das ist dann so ein Beispiel, wo du den "Schlussstrich" drunter ziehen und diese Zeit für beendet erklären solltest.

Es ist nun mal so, dass wir Menschen unsere Erinnerungen haben. Die schlechten Erinnerungen vergisst man häufig. Die guten Erinnerungen stehen im Vordergrund.

Doch du solltest dein Handeln niemals von diesen Erinnerungen abhängig machen. Außer du hast aus den Fehlern gelernt. Du solltest immer rational denken und entsprechend handeln. Und wenn das nicht so einfach ist, solltest du dich sportlich betätigen. Egal ob Spaziergänge oder sonst etwas. Sport macht den Kopf frei.

Die Erinnerungen kommen sicher wieder. Aber es hilft, wenn sie mal für eine Zeit weg sind. Dann kannst du dir wieder neue Ziele setzen und deine Zukunft neu planen.

Samstag, 5. Januar 2019

Erfolg ist die beste Rache

Sicher hast auch du schon mal einen Menschen im Leben kennen gelernt, von dem du mehr als entäuscht bist. Du hast dich mal sehr gut mit diesem Menschen verstanden. Hast viel für ihn getan. Hast ihm geholfen, wo es nötig war.

Natürlich kann es auch sein, dass ein Mensch dir etwas Böses getan hat. Das hängt sicher immer von den jeweiligen Gegebenheiten ab.

Aber schwerwiegender ist es, wenn man sich mal mit einem Menschen sehr gut verstanden hat, dieser sich dann aber still und heimlich zurück  zieht. Vielleicht, weil du ihm nicht mehr nützlich sein kannst. Also es ist noch nicht mal etwas Böses passiert. Aber dein Leben hat sich derart verändert, dass du ihm nicht mehr nützlich sein kannst. Und vielleicht ist es sogar soweit gekommen, weil du diesem Menschen geholfen hast.

Du denkst dir dann, du hast hier viele Jahre einen Fehler gemacht. Und wärst froh, du hättest es nicht getan. Hättest dich nicht so aufgeopfert, "nur" um dem anderen zu helfen. Damit es ihm besser geht. Hättest du es nicht gemacht, würde es dir vielleicht heute besser gehen.

Entscheidung: Erfolg
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Oder du denkst auch, du hättest gerne Kontakt mit gewissen Menschen gehabt, die dich aber abblitzen haben lassen. Und dabei hast du noch nicht mal irgendwas gewollt. du wolltest nur den Kontakt. Mehr nicht. Trotzdem haben sich die Menschen gar nicht erst wirklich mit dir eingelassen. Obwohl du ihnen die Möglichkeit gabst.

Heute ist es vielleicht so, dass du selber Probleme hast. Aber es ist keiner da, der dir hilft. Du musst selber sehen, wie du klar kommst.

Dann denkst du natürlich, ob du noch ganz dicht in der Birne bist. Immer warst du für andere da. Aber wenn du einen brauchst, ist keiner da.

Was machst du dann?

Dich rächen? Ja, das kannst du. Auch ohne dich damit strafbar zu machen, natürlich. Denn das wollen wir ja nicht.

Es geht auch anders. Was wurmt die meisten Menschen? Wenn jemand Erfolgreich ist, den man vorher nicht weiter beachtet hat. Und genau das ist deine Chance.

Sei erfolgreich. Egal was du machst. Zum Beispiel indem du dir ein Business im Internet aufbaust. Das ist jetzt natürlich nur ein Beispiel von vielen. Denn es kommt immer auf den Menschen an, an dem du dich "rächen" willst. Also was ihn "wurmen" würde. Und es kommt drauf an, was du kannst. Und was du willst. Aber wir nehmen jetzt mal ein Business im Internet als Beispiel.

Nimm dir einen Menschen, dem du es "zeigen" willst. An dem du dich besonders "rächen" willst. Sicher kennst du ihn dann auch sehr gut und kennst seine Vorlieben und Interessen.

Nimm dir ihn als "Zielperson". Mache eine Webseite "für ihn". Also eine Seite, die ihn interessieren wird. Natürlich musst du auch sehen, dass du aus dieser Seite deinen Gewinn raus holst. Möglichkeiten gibt es dafür. Partnerprogramme zum Beispiel. Aber dann musst du die Seite natürlich auch mit Inhalten füllen. Und hier denkst du immer an diese "Zielperson" als potentiellen Leser der Seite.

Ergebnis: Die Person wird deine Seite im Internet finden, weil sie etwas sucht, was du bietest. Und egal ob diese Person bei dir für Umsatz sorgt oder nicht. Wird sie vermutlich nicht, wenn sie merkt wem die Seite gehört. Aber schon allein die Tatsache, dass sie deine Seite im Netz gefunden hat, wird ihr zeigen, dass du Erfolg hast. Denn hättest du damit keinen Erfolg, würde sie ja die Seite auch nicht finden. :-)

Und dann wird sie denken, "Wäre ich doch mehr auf ihn eingegangen!". Oder so ähnlich. Damit hast du dein Ziel erreicht.

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Aber das hat dann auch noch einen weiteren positiven Effekt für dich. Denn wenn sie deine Seite findet, dann finden auch viele andere deine Seite. Damit hast du dir also etwas aufgebaut, was dir richtig etwas bringt, indem du dich an einem einzigen Menschen "rächen" wolltest.

Um das zu schaffen, musst du dich auch konsequent organisieren. Du musst dir einen Plan machen. Überlege dir, welche Seite du machst. Mit welchen Inhalten du sie füllst. Immer mit dem Hintergedanken aun diese eine "Zielperson". Das heißt, nicht nur die Inhalte sondern auch das ganze Marketing drumrum, um die Seite erfolgreich zu machen. "Einfach machen" nutzt dir gar nichts. Du brauchst den Plan, nach dem du dich richten kannst. Sonst wirst du keinen Erfolg haben.

Also räche dich überlegt. Nicht mit Gewalt. Das machen nur Menschen, die nicht die Kapazitäten zum Denken haben.

Freitag, 4. Januar 2019

Mache dir einen Stundenplan fürs Leben

Du solltest eine Struktur im Leben haben, der du dich richten kannst, um alle Dinge zu erledigen.  Natürlich ist der Terminkalender nachwievor wichtig. Für Termine, die nur einmalig oder in unregelmäßigen Abständen anfallen. Doch es gibt auch pro Woche immer wiederkehrende Dinge, die du erledigen musst. Z.B. den Wocheneinkauf oder der Waschtag, um die Wäsche zu waschen. Das machst du i.d.R. nicht jeden Tag. Es sei denn vielleicht, man hat ein kleines Kind. :-)

Jedenfalls solltest du dir für die Woche einen Plan erstelen, wo alle deine Aufgaben drin stehen. Von Montag bis Sonntag. Dazu solltest du dir jedenfalls selber eine Tabelle erstellen, wo alle Aufgaben drin stehen von. Dafür kannst du dir entweder auf dem PC einen Plan erstellen oder von Hand auf Papier schreiben. Wie es für dich einfacher ist.

Du kannst auch einen Vordruck für einen Stundenplan nutzen, wie ihn Kinder nutzen für die Schule. So einen Stundenplan bekommst du im Schreibwarenhandel für wenige Cent. Ich empfehle dir aber, dir erst mal einen Plan auf einem Blatt Papier zu schreiben. Da du sicher den Pan hier und da noch ändern wirst. Wenn der Plan dann "steht", kannst du ihn in den Vordruck für den Stundenplan eintragen.

Hier musst du dir selber einige Fragen beantworten. 

Was muss am Montag erledigt werden?
Was am Dienstag?
Und so weiter.
Du darfst hier nichts auslassen, weil du vielleicht denkst, "das weiß ich doch". Das wäre dann nur sehr halbherzig. Aber hier geht es nicht ums Wissen, sondern ums planen.

Bei der Erstellung des Plans solltest du dir auf keinen Fall zu viel reinpacken. Das gilt für alle Pläne. 40 Dinge an einem einzigen Tag erledigen wollen, ist sehr uneffektiv. Denn irgendwann machen Körper und Geist nicht mehr mit. Bei den einen früher, bei den anderen später.

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Du musst dir auf jeden Fall ein Zeitpolster einplanen. Wenn mal etwas dazwischen kommt, brauchst du diese Zeit. Wenn sie schon verplant ist, kannst du die ganze Planung über den Haufen werfen.

Auch solltest du dir Ruhephasen einbauen in den Plan. Für Dinge, die du gerne tust. Fernsehen gucken. Ein Buch lesen. Einfach zur Fenster raussehen. Egal was. Aber auch dafür muss Zeit sein. Denn du wenn du jede Minute von Früh bis Spät verplanst, setzt du dich dermaßen unter Druck, dass du du einfach überfordert bist. Und am Ende machst du doch nichts.

Du solltest dir auch ausreichen Schlaf gönnen. Denn Schlaf ist wichtig, weil sich Körper und Geist dann erholen. I.d.R. braucht ein Mensch rund 7-8 Stunden Schlaf. Dies solltest du einplanen. Alles andere entsprechend drum herum planen. Angefangen mit dem Aufstehen am Morgen bis hin zum "Abschalten" am Abend.

Diese Zeitpuffer sind auch wichtig falls mal etwas unvorhergesehenes dazwischen kommt. Dann wird die Wäsche eben Sonntags gewaschen statt Samstags. Es kann immer mal sein das man etwas tun muss, womit man nicht gerechnet hat. Und wenn es ein unangemeldeter Besuch ist. Sowas sollte man zwar gar nicht erst zulassen, aber man weiß ja nie, was einem wichtig ist.

Und nie vergessen: Es gibt einen Tagesplan, Wochenplan und Monatsplan. Schon alleine deswegen solltest du dir nicht zu viel einplanen, damit du dich nicht irgendwann überforderst.