Sonntag, 11. November 2018

Wie fange ich an mit der Organisation


Notiere dir deine Aufgaben und Termine in einen Kalender und behalte den Überblick:
Buchkalender Chef-Timer Balaton schwarz 2019: Terminplaner mit Tageskalendarium. Din A5 Terminkalender 1 Tag 1 Seite. Extra Platz für Notizen.

Viele haben den Wunsch, ihr Leben auf die Reihe zu kriegen. Die Gründe dafür, das es aus den Fugen geraten ist, können vielfältig sein. Es muss nicht das eigene Verschulden sein. Viele Gründe gibt es  und Ursachen, dass man nachlässig wird. Wie auch immer, es ist egal. Wichtig ist, endlich anzufangen es zu regeln.

Doch wie fängst du an

Tipps dafür gibt es schon einige in diesem Blog. Doch ich höre immer wieder das es vielen Leuten  schwer fällt, überhaupt mal anzufangen. Natürlich brauchen sie einen Tritt in den Hintern. Das wäre das Einfachste. Ansonsten muss dieser Tritt halt bildlich sein. Und den kann man sich selber geben. Einfach anfangen. Aber wie?

Nimm als erste Maßname einen Block, um etwas aufzuschreiben. Später kannst du dir auch überlegen ob du es besser am Computer in einem Textverarbeitungsprogramm machst. Das muss halt jeder selber wissen. Ich persönlich bevorzuge das Textverarbeitungsprogramm, um mir erst mal alles aufzuschreiben.

Anfangen solltest du mit einer Todo-Liste. Hier schreibst du auf, was du als erstes erledigen musst. Was musst du heute erledigen? Was muss morgen und übermorgen erledigt werden? Auch sollte das Erstellen eines Tages-, Wochen- und Monatsplans dort seinen Platz finden. So hast du erst mal alles auf einer Seite stehen, was du erledigen musst. Und dieses Schema wirst du auch weiterhin beibehalten.

Sinnvoll ist es auch, in der Wohnung einen Platz frei zu machen um schreiben und andere Dinge erledigen zu können. Meist ist dies der Schreibtisch. Oder der Wohnzimmertisch. Oder der  Küchentisch. Ein Platz wo Raum ist, um schalten und walten zu können für die nächsten Aufgaben.

Und damit musst du SOFORT anfangen. Nicht morgen, übermorgen, nächste Woche. SOFORT! Hier geht es schließlich nur darum, erst mal den Überblick zu bekommen, was erledigt werden muss. Die einzelnen Aufgaben kannst du dann nach und nach erledigen. Die dringenden Aufgaben zuerst. Die Prioritäten kannst du dann setzen, weil du nun den Überblick hast.




Muss ich immer alles aufschreiben?

Vielen Leuten ist das zu umständlich, immer alles aufzuschreiben. Vor allem wenn es darum geht, Dinge aufzuschreiben, die man sowieso im Kopf hat. Da fragen sie, ob das alles so sein muss.

Müssen musst du NICHTS! Aber es hilft dir. Was ist die Alternative? Wenn du nichts aufschreibst, musst du alles im Kopf behalten. Was passiert dann? Du hast viele Dinge im Kopf. Auch simple Dinge wie Küche putzen oder Staubsaugen. Dazu wichtige Termine, dass du jemanden anrufen musst oder irgendwas erledigen musst.

Es geht hier nicht nur darum, nichts zu vergessen. Es geht vor allem darum, dass du Ordnung schaffst in deinem Kopf. Wenn du immer alles im Kopf hast, besteht die Gefahr, dass du einzelne Punkte vergisst, aber vor allem, dass du zu viele Dinge im Kopf hast. Wenn du dann zu viele Dinge im Kopf hast, besteht auch die Gefahr, dass du aggressiv wirst. Weil dir deine Probleme und Aufgaben einfach zu viel werden.

Also solltest du schon alleine deshalb anfangen, dir alles aufzuschreiben, was du tun musst. Und wenn du erst etwas tun kannst nachdem jemand anderer etwas gemacht hat, dann schreibe dies auch so auf. Dann musst du auch das nicht im Kopf behalten.


Samstag, 10. November 2018

Wie schaffe ich Selbstmotivation?

Ich denke mal, die meisten Leute kennen die Situation. Man weiß, dass man noch einiges zu tun hat. Man weiß auch was. Man könnte es auch machen.
Jedoch kommt man einfach nicht in die Gänge. Man hat einfach zu viel im Kopf, dass dies schon wieder einen ausbremst.

Wie vermeidest du diesen "Schlendrian"?

Was kannst du tun, damit du nicht die Aufgaben liegen lässt, die du zu erledigen hast? Die Lösung ist einfach.




Mache dir eine Todo-Liste!

Schreibe dir auf, was du alles zu tun hast. Nicht nur auf einem kleinen Stück Papier. Das kann verschwinden.

Nimm dir einen Block. Da hast du mehr Platz und den Block verkramst du nicht so leicht. Besser noch, wenn du am PC arbeitest oder am Laptop, nutze das Textverarbeitungsprogramm.

Also wie du es kannst und willst. Wichtig ist einfach, dass du dir die Dinge notierst. Gut ist es, wenn du die Aufgaben dann noch in der Dringlichkeit entsprechend sortierst und dann der Reihe nach abarbeitest.

Dies bewirkt, dass du im Überblick hast, was zu tun ist. Du gibst dir damit sozusagen eine Anweisung zu dem, was du zu tun hast.

Somit hast du einen Leitfaden, damit du deine Aufgaben erledigst. Du wirst also nicht mehr einfach rumsitzen und unmotiviert sein. Und somit tatenlos.




Du wirst deine Aufgaben effektiv erledigen. Und am Ende wirst du froh sein und ein gutes Gefühl haben, weil du deine Aufgaben alle erledigt hast. Schon wenn du nur eine Aufgabe erledigt hast, wirst du ein gutes Gefühl haben. Das befriedigende Gefühl, wieder etwas streichen zu können auf deiner Liste.

Dienstag, 6. November 2018

e Mail einrichten und organisieren



Gerade wenn man du oft im Internet bist, solltest du auch seine Mailadressen organisieren. Dafür solltest du dir eine kleine Liste machen die immer am PC oder in der Schublade liegt.
Wieviele Mailadressen braucht man?

1. Eine Adresse für offizielle Anlässe außerhalb des Internets. Sprich: Visitenkarten, Briefbögen und Ähnliches.
2. Eine Adresse um sich im Netz zu bewegen. Für Anmeldungen auf diversen Seiten.
3. Eine Adresse um mit anderen Bekannten zu kommunizieren.
4. Eine Adresse für Newsletter und andere Dinge.

Erklärung:
1 sollte nirgendwo veröffentlicht oder für Anmeldungen genutzt werden.
2 sollte nur auf Seiten benutzt werden, wo man auch angemeldet bleiben will
3 kann auch im Profil veröffentlicht werden. Diese muss sicher öfter geändert werden. Denn es gibt leider Leute, die Rundmails schicken und die Adressen unter CC setzen, wo sie jeder sehen kann. BCC wäre sinnvoller. Da sieht sie keiner.
4 kann öfter geändert werden. Aber man sollte sich Notizen machen welche Newsletter man wirklich haben möchte um bei Bedarf die Adresse dort zu ändern.

Natürlich kannst du auch noch mehr Adressen anlegen und die einzelnen Punkte mehr differenzieren. Aber das sollte man höchstens machen wenn die Adressen kostenlos sind.

Da man in der Regel 2 Adressen pro Anbieter kostenlos haben kann, solltest du einfach mehrere Anbieter nutzen.

Diese Adressen kannst du dir ja in deinem Mailprogramm wie Outlook oder Thunderbird einrichten, so das alle Mails dort ankommen. Ist eine Adresse von Spam befallen, sollte man die betroffene Adresse jeweils ändern. Die ganze Arbeit lohnt natürlich nicht für eine Spammail. Das musst du  abwägen, wann man dies tut.

Allgemeines: Die Spammer haben Programme, die Mailadressen auf Webseiten erkennen und speichern. Darum sollte man z.b. in Profilen aus dem @ ein (ät) machen oder sonst wie ändern. Jeder normale Mensch wird es verstehen. :-)

Es gibt aber keinen 100%igen Schutz. Mann kann die Spamflut so nur eindämmen. Daher solltest du einfach öfter mal (bei Bedarf) seine Mailadressen entsprechend ändern. 




Mal ein Beispiel: Ich habe eine Adresse die aber nirgendwo veröffentlicht ist. Diese konnte ich auch für Dinge nutzen die meine Mutter betrafen. Es waren nur 2-3 Gelegenheiten. Was bekomme ich für Spammails? Mails an diese Adresse, wo der Name meiner Mutter angezeigt wird. Finde ich schon erstaunlich. Weil ja augenscheinlich seriöse und bekannte Firmen die Adressen verteilen.

Übrigens, die Adresse eines kostenlosen Anbieters zu nutzen ist nicht schlimm. Denn das ist gleichzeitig Werbung für den Anbieter, wenn man diese benutzt.

Montag, 5. November 2018

Soll ich meinen Weg alleine gehen?

Ich denke du kennst es. Du verlässt dich immer auf andere. In der Hoffnung das somit das Leben besser verläuft. Du denkst, es ist positiv für dich selber. Doch nicht nur das. Du willst auch jemand anderem etwas Gutes tun. So ist jedenfalls der Plan.

Doch was musst du irgendwann feststellen? Es war nur Zeitverschwendung. Du hast dir Gedanken gemacht. Dein Leben nach etwas ausgerichtet. Selber Dinge vernachlässigt die auf andere Weise niemals hätten passieren müssen.



Irgendwann musst du feststellen, dass es besser gewesen wäre, du hättest dich nur auf dich selber verlassen. Hättest du dies durchgezogen was du hätte tun können,  wenn du die Möglichkeiten ergriffen hättest die sich dir geboten hatten, wäre das Leben sicher anders und besser verlaufen. Es ist zwar traurig, aber es gibt nun mal Menschen, denen einfach nicht zu helfen ist. Weil sie sich nicht helfen lassen.

Ich sage nicht, dass du anderen nicht helfen solltest oder das du nicht hoffen solltest, dass von anderen etwas Gutes kommt.
Doch solltest du so etwas nicht zu seiner Priorität machen. Natürlich kann es für beide Seiten nützlich sein, wenn man gewisse Dinge gemeinsam macht. Es könnte ein Geben und Nehmen sein. Spätestens wenn man merkt das der andere nur nimmt, solltest du dir Gedanken machen.

Eigene Pläne überlegen. Diese dann durchziehen. Wie sagt man so schön? Wenn jemand den Weg mitgehen will, kann er/sie mit gehen. Aber du solltest nicht auf ihn warten.

Darum kann ich jedem nur raten: MACH DEIN DING! Ohne andere. Du solltest dich und dein  Leben so einrichten, dass du selber klar kommst. In jeder Hinsicht. Denn sich auf andere verlassen oder auf andere zu warten, bringt nichts und behindert dich nur in deinem Handeln.




Ich sage nicht, dass man die "Tür komplett schließen" sollte. Du kannst die Tür einen Spalt offen stehen lassen. Aber das war es dann auch. Du solltest ganz einfach sein eigenes Ding machen. Wenn andere sich beteiligen wollen, ist es gut. Wenn nicht, dann sollen sie bleiben wo der Pfeffer wächst. :-)

Donnerstag, 1. November 2018

Wie vermeide ich Antriebslosigkeit?



Wir haben es wohl alle schon mal erlebt. Wir sind ohne wirklichen Antrieb und Motivation. Wir haben das Bedürfnis, den ganzen Tag einfach nur im Bett zu liegen oder am PC zu spielen. Oder sonst etwas, wo man nicht bei denken muss und was Spaß macht.

Es kann sein, dass die Antriebslosigkeit nur morgens da ist, und dass sich das im Laufe des Tages normalisiert. Aber es kann auch sein, dass sie den ganzen Tag da ist.

Sicher kann es nur kurzfristig sein. Aber die Lustlosigkeit kann auch länger anhalten. Die Auswirkung kann also unterschiedlich sein.

Es ist möglich, dass man sich selber nicht mehr pflegt. Das heißt, die morgendliche Dusche und sonstige Körperpflege fällt aus. Es wird einfach drauf verzichtet. Oder Aufgaben, die erledigt werden müssen wie Müll wegbringen oder ähnliche Dinge, die also nicht wirklich anstrengend sind.

1. Zuerst sollte man prüfen, ob die Ernährung stimmt. Diese sollte ausgewogen und nahrhaft sein. Das heißt, der Körper braucht Alle Vitamine und Spurenelemente. Auch Eisen braucht der Körper. Wer sich nicht sicher ist, ob alles vorhanden ist im Körper, kann beim Hausarzt einen Bluttest machen lassen. Nach der Analyse in einem Labor kann gesagt werden, ob ein Mangel bestimmter Dinge im Körper vorliegt und der Arzt weiß, wie man diesen Mangel ausgleichen kann. Und dazu gehört auch, dass du genug trinkst. Es gibt zwar unterschiedliche Angaben darüber, was der Körper braucht. Aber 1,5 Liter pro Tag sollten mindestens drin sein. Dazu kommt ja dann auch die Flüssigkeit, die über die Nahrung aufgenommen wird.

2. Schläfst du genug? Wer jede Nacht nur 6 Stunden oder weniger schläft, bewirkt damit auch, dass man einfach Lustlos ist. Man sollte also sehen, dass man rund 7-8 Stunden jede Nacht schläft. Sollte es mal weniger sein weil man am Abend unterwegs war, wird dies sicher nicht schädlich sein. Dann schläfst du halt in der nächsten Nacht deine 7 bis 8 Stunden. Übrigens, "Schlaf nachholen", wie man so schön sagt, kann man nicht. Also dies ist unsinnig.

3. Am Morgen solltest du mit einer kühlen Dusche beginnen. Man sagt, man sollte kalt duschen. Aber das ist natürlich nicht für jeden angenehm. Also probiere es aus, was du aushalten kannst. Jedenfalls sollte das Wasser möglichst kalt sein. Dadurch wird der Kreislauf angekurbelt.

4. Was noch den Kreislauf anregt ist Bewegung. Also suche dir eine Tätigkeit, mit der du dich bewegst. Das kann zum Beispiel Gymnastik sein. Also nicht wirklich etwas anstrengendes. Dabei hälst du deinen Körper auch gleichzeitig beweglich. Oder gar einfach ein Spaziergang.

5. Finde raus, wo die Antriebslosigkeit her kommt. Wenn oben die Tipps schon hilfreich sind und du aktiver wirst, ist es gut. Wenn nicht, kann ein psychisches Problem vorliegen. Vielleicht der Verlust von nahestehenden Menschen. Eine beendete Beziehung. Der Verlust des Arbeitsplatzes. Oder auch mehrere Gründe. Das musst du dir dann überlegen, was dich stört oder was sich verändert hat in deinem Leben.




Es kann sich als Grund auch eine Depression rausstellen. Also wie erwähnt als Grund der Verlust nahestehender Menschen oder des Arbeitsplatzes. Du kannst dir selber bewusst machen, ob es sich hierbei um eine Depression handelt.

Hast du Selbstmordgedanken? Spätestens dann solltest du damit zu einem Arzt gehen.

Bist du gereizt und deprimiert?

Hast du noch Interesse daran, was um dich rum passiert?

Haben dir früher bestimmte Tätigkeiten Freude gemacht und tun es heute nicht mehr?

Lässt der Sexualtrieb nach, hast du Einschlafprobleme, oder Gewichtsverlust?

Solltest du davon etwas mit "Ja" beantworten können, kann dies auf eine Depression hindeuten. Und dann solltest du auch einen Arzt zu Rate ziehen. Zum Beispiel eine Therapie bei einem Psychologen könnte dann hilfreich sein.

Was mache ich gegen Depression?

Ich will jetzt hier nicht von Medikamenten reden. Denn das überlasse ich besser einem Arzt.

Wenn du aber zu den Leuten gehörst, die nicht gerne zum Arzt gehen, kannst du als erste Selbsthilfe auch selber schon einige Dinge in deinem Leben ändern.

1. Bewegung
Sorge für Bewegung in deinem Leben. Das heißt, gehe spazieren oder mache sonst was, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen.

2. Licht
Diese Bewegung solltest du nach Möglichkeit draußen machen. Denn dort hast du das Tageslicht, was sich auch positiv auf deine Laune auswirkt. Auch am Abend solltest du eine Lampe an haben, wenn du z.B. TV guckst. Künstliches Licht ist zwar nicht so wirkungsvoll wie natürliches Licht. Aber gerade in den Wintermonaten ist das Tageslicht natürlich nicht so ausgeprägt.

3. Kontakte
Der Kontakt zu anderen Menschen ist auch sehr hilfreich. Soziale Kontakte sind also auch sehr wichtig. Du musst hier keine 500 Freunde haben. Das ist eher lästig. Ein paar wenige enge Freunde passen da besser.

4. Tagesablauf
Deinen Tagesablauf musst du sinnvoll strukturieren. Das heißt, Aufgaben zu bestimmten Zeiten festlegen. Und sei es nur das morgendliche Duschen. So kannst du zum Beispiel um 7 Uhr aufstehen, um 7.15 Uhr ins Bad gehen und die Körperpflege erledigen wie Zähne putzen und duschen. Dann kannst du um 8 Uhr frühstücken. Oder umgekehrt, damit die Zähne sauber sind nach dem Frühstück. Aber schon da ist eine feste Uhrzeit wichtig.

5. Rituale
Lege dir Rituale fest. Das heißt zum Beispiel einen bestimmten Tag, an du vielleicht mit deinem Partner oder deiner Partnerin in ein Restaurant gehst. Oder ins Kino. Was auch immer du machst, Lege dir einen festen Zeitpunkt fest. Zum Beispiel Donnerstagabend um 18.00 Uhr ins Kino. Aber auch andere Dinge wie Essen solltest du zeitlich genau festlegen. Wie zum Beispiel 12.30 Uhr Mittagessen oder immer um 18.00 Uhr Abendessen. Dies verhindert, dass du einfach in den Tag hinein lebst und das machst, wofür du gerade Lust hast.

Es zielt also darauf ab, dass du eine Struktur in deinen Tagesablauf bekommst. Denn die ist wichtig. Ohne eine feste Struktur läufst du Gefahr, in den Tag hinein zu leben. Und irgendwann ist der Abend da, ohne das du weißt, was du eigentlich den ganzen Tag gemacht hast. Das demotiviert dich dann zusätzlich.




Also lege dir auf jeden Fall einen Tagesablauf fest. Auch wenn du mal keine Lust hast, etwas zu machen. Aber sage dir, DU MUSST! Wenn du jetzt mal 5 Minuten später zu Mittag isst, dann ist das deine Sache. Du wirst ja nicht kontrolliert. Aber halte dich an die Zeiten, die du dir selber festlegst.

Und lege dir die Zeiten nicht zu eng Wenn du dann in Stress gerätst, ist das alles andere als förderlich. Plane auch ruhig Pausen mit ein. Oder auch Dinge die du gern tust. wie z.B. im Internet surfen. Lege dir auch dafür eine Zeit fest. Damit du dies jeden Tag machst.

Montag, 29. Oktober 2018

Wie werde ich erfolgreich?



Egal was du machst. Du willst erfolgreich sein. Denn keiner will etwas machen nur weil er grade Langeweile hat oder sowas.

Du willst erfolgreich sein, mit dem was du tust. Dann werde erfolgreich. 

Aber wie wirst du erfolgreich?

Was du machst, ist natürlich individuell. Mache das, was dir Spaß macht und was du kannst. Das ist Punkt 1. 
Punkt 2 ist, dass du deinen Tag strukturierst. Das bedeutet, du musst deinen Tagesablauf sinnvoll planen. Und zwar den ganzen Tag. Nicht nur 10 Minuten oder so. 

Plane deinen Tag, und erledige alle deine Aufgaben. Natürlich die wichtigen Aufgaben zuerst. Die weniger wichtigen Aufgaben erst später. 

Aufgaben, bei denen du dich konzentrieren musst, solltest du in den Morgenstunden erledigen. Denn dann ist das Gehirn noch fit. Zum Abend hin nimmt die Leistung ab. Das ist normal. 

Du solltest also z.B. die ersten 4 Stunden des Tages festlegen für die täglichen Aufgaben. Die also immer wieder gemacht werden müssen. 

Die nächsten 4 Stunden solltest du dir festlegen um deine Todo Liste abzuarbeiten. 

Du hast also dann alle Aufgaben im Überblick. Du kannst sie nach Dringlichkeit sortieren. Und wenn dir zwischendurch noch etwas einfällt, kannst du dies mit auf die Todo-Liste setzen oder zu deinen täglichen Aufgaben. 

Absolut falsch ist es, wenn du morgens mit etwas anfängst, was dir gerade in den Sinn kommt. So nach dem Motto "Ach, DAS könnte ich jetzt mal machen!". 




Das verschwendet nicht nur wertvolle Zeit des Tages. Es kann auch noch leicht passieren, dass du Aufgaben vergisst, die eigentlich wichtig sind. Und dies könnte dir dann noch mehr Arbeit bereiten. 

Ein erfolgreicher Mensch hat ganz sicher nicht angefangen indem er sagte, "Ich könnte jetzt das mal machen!". Erfolg kommt nur mit einer genauen Planung. Nicht, weil man etwas macht, was einem grade in den Sinn kommt. 

Sonntag, 28. Oktober 2018

Reaktivierung dieser Seite



Nach einigem Überlegen, habe ich mich dazu entschlossen, den Bereich über das organisierte Leben doch wieder von meiner Hauptseite auszugliedern.

Ich wollte ja eigentlich alles auf die Haupseite www.duyster.de stellen. Habe ich auch gemacht. Jedoch bin ich inzwischen zu der Erkenntnis gekommen, dass dies ein Fehler war.

Denn die ursprüngliche Seite https://organisiertes-leben.blogspot.com stand bei Google auf der ersten Seite ganz oben. Es bewegte sich bei Position 1-3. Aber durch meinen Ausfall von 5 Monaten und die folgende Änderung, bei der ich alles auf www.duyster.de packte, ist die Seite inzwischen auf die zweite Seite bei Google abgerutscht mit dem Suchbegriff "Organisiertes Leben".

Doch nun werde ich auch diese Seite wieder pushen und nach oben bringen. Das ist nun mein erklärtes Ziel.

Alles andere wird wie bisher auf www.duyster.de zu sehen sein. So auch die aktuellen Schnäppchen.

Dienstag, 4. September 2018

Wie erledige ich große Aufgaben?

Manchmal kommt es dazu das du einfach zu viel auf einmal zu tun hast. Entweder weil du selber bisher mit gewissen Dingen zu schlampig warst. Oder weil andere Leute etwas erledigt haben wollen. Vielleicht auch eine Kombination aus beidem.

Montag, 3. September 2018

Wie entspanne ich mich richtig?

Sein Leben zu organisieren ist der erste Schritt zu einem besseren Leben. Wenn man dies geschafft hat sollte man sich auch eine kleine Belohnung gönnen.

Samstag, 1. September 2018

Wie löse ich meine Probleme?

Ich denke jeder hat mal Probleme im Leben. Ein Leben,  dass frei ist von Problemen gibt es nicht. Diese Probleme kann man verdrängen. Man konzentriert sich lieber auf andere Dinge die angenehmer sind und beschäftigt sich mit ihnen. Aber ändert das was? Für den Moment sicher ja.
Doch die Probleme bleiben. Je nach Problemen werden sie noch größer. So hast du am Ende nicht wirklich etwas gewonnen.

Wie also mit Problemen umgehen?