Donnerstag, 3. Juli 2014

Stück für Stück

Egal was man zu tun hat. Oft kommt es vor das man so viel zu tun hat. Vielleicht weil man eine Zeit lang zu nachlässig war. Auch welchem Grund auch immer. Das ist individuell.

Wenn man viel zu tun hat, hat man das Gefühl man steht vor einem Berg Arbeit. Diesen Berg möchte man zwar angehen, aber man gibt nach kurzer Zeit wieder auf weil es einfach zu viel ist. Nicht weil man es so will. Aber es geht einfach nicht.

Am Ende ist das aber nicht sehr produktiv. Denn davon wird die Arbeit auch nicht weniger. Sie bleibt einfach noch länger liegen. Man muss sich einfach diesen Berg Arbeit in kleine Teile aufteilen.




Zum einen kann man sich einen Plan machen. Natürlich wieder mal schriftlich. Man schreibt sich auf wann was erledigt werden soll. Ich sage einfach mal als Beispiel das Aufräumen von Schränken.

Morgen macht man den linken Teil vom Flurschrank. Übermorgen den rechten Teil vom Flurschrank. Am Folgetag eine "Tür" vom Schlafzimmerschrank.
So geht man täglich vor. Es ist immer nur ein wenig. Wenn man mal länger braucht, ist man eben 2 Tage mit einer Seite beschäftigt und der Rest verschiebt sich um einen Tag nach hinten. Was soll es?

Doch am Ende - nach einigen Tagen - ist alles so aufgeräumt wie es sein sollte. Dies ist effektiver als wenn man anfängt und dann bleibt doch alles beim Alten weil man überfordert ist.