Samstag, 18. Juni 2016

Notizen machen und Gedanken behalten

Zeiten ändern sich. So hat sich auch in unserem Alltag einiges verändert. Wenn man nur mal überlegt, wie das Leben vor 50 Jahren war, und wie es heute ist. Da prasselt schon einiges an Informationen auf uns ein. Das nennt man "Reizüberflutung". Von überall her bekommen wir Informationen. Zum Teil, ob wir wollen oder nicht. Zum Teil wollen wir es aber auch so.
Internet, TV-Programme, Radio-Sender. So viel gab es früher gar nicht und nicht jeder hatte ein TV-Gerät. Das ist heute alles anders.



Darum ist es besser, man hat immer einen Notizblock oder ein kleines Buch dabei. Hier kann man sich immer Notizen machen, egal wo man gerade ist. Sicher ist es irgendwann dort leicht chaotisch. Wenn man sich Termine notiert, Dinge die man bald erledigen muss, Pläne, die einem einfallen. Aber auch sollte man hier notieren welchen Traum man hat und verfolgen will. Die Gedanken notieren, die einem so in den Sinn kommen. Welche Ziele man hat. Was man erreichen will. Denn wenn man unterwegs ist, denkt man auch oder es kommen einem gewisse Dinge einfach in den Kopf.
Diese kann man sich hier notieren. Jedoch wenn man zu Hause ist, zum Beispiel am Abend, sollte man diese Dinge auf andere Weise niederschreiben. Vielleicht in einen großen Block oder ein großes Heft, was auch immer man hat, um sich Dinge zu notieren.

Wenn man geübt ist im Umgang mit einem elektronischen Notizbuch oder einem Handy, welches diese Funktion besitzt, kann man auch dieses benutzen. Jedoch ist für manche der Umgang umständlich und zu zeitintensiv. Da hat man besser einen Notizblock benutzt. Das geht vielleicht schneller und ist sicherer. Denn hier kann man nichts aus Versehen löschen. Es wäre ärgerlich, wenn man lange etwas notiert und dann ist alles wieder weg weil man irgendwo falsch geklickt hat.

Wenn man solch ein Notizbuch nutzt, sollte man dennoch darauf achten, die Übersicht nicht  zu verlieren. Es ist möglich, irgendwo macht man auf die Schnelle Notizen und hat nachher keinen Durchblick mehr, was man eigentlich notiert hat. Das ist ja auch nicht Sinn der Sache. Aber darum sollte man noch mal alle Gedanken woanders niederschreiben. Denn am Abend weiß man sicher noch, was einem da in den Kopf gekommen ist, wenn man die Notizen sieht.

Mir ist es auch schon passiert. Man überlegt sich was, oder es fällt einem etwas ein, was man wie erledigen muss oder kann. Aber nach einigen Minuten ist dieser Gedanke gar nicht mehr da. Ich weiß auch nicht, dass ich den Gedanken hatte. Es ist einfach alles weg.
Einige Tage später fallt mir dann wieder ein, was ich da vor hatte. Was ich noch machen wollte. Und dann ärgere ich mich sehr, weil ich dies nicht schon vorher erledigt habe.

Es geht also nicht darum, sich mehr Arbeit als nötig zu machen. Man verhindert dadurch sogar noch, dass man mehr Probleme hat.

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