Freitag, 12. August 2016

Dinge brauchen ihren Platz

Das organisierte Leben findet auch in der eigenen Wohnung statt. Es ist klar, dass man nicht über Müll klettern muss, wenn man von der Küche ins Bad gehen will. Aber was wichtiger ist:
Alles, was man hat, braucht einen bestimmten Platz. Und zwar seinen festen Platz. Also man darf nicht eine "Kramschublade" habe, wo man alles reinwirft, was man nicht braucht und wo man erst mal suchen muss, ob das gesuchte Teil wirklich dort ist.



Man kennt es ja von der Küche. Das Besteck und andere Dinge wie Suppenkelle oder Wender sind immer am gleichen Ort. In einer Schublade. Man weiß also, wo man hingreifen muss und wo man was findet.
So muss es mit ALLEN Dingen sein. Egal ob Papiere oder Werkzeug. Batterien oder Ersatzbirnen. Unterwäsche oder Oberbekleidung. Alles muss immer am gleichen Ort zu finden sein. Dann muss man nicht suchen, wenn man mal etwas braucht.

Auch mit Büroartikeln muss es so sein. Kuli, Rechner, Schere, - egal. Alles muss am gleichen Ort sein. wenn man irgendwas gebraucht hat, muss man es natürlich auch an diesem Ort zurück legen,. stellen oder hängen. Ich weiß noch als Beispiel, meine Oma hatte eine große Tüte mit mehreren anderen Tüten drin. Diese große Tüte war immer an einem bestimmten Ort. Sie hing immer am Geländer zum Keller. Wenn man eine Tüte brauchte für irgendwas, musste man nicht lange suchen sondern man ging direkt zur Kellertreppe. Denn man wusste, dort waren Plastiktüten zu finden. Das war eine Sache von nicht mal 20 Sekunden. Hätte man erst mal suchen müssen, hätte es länger gedauert.

So ist es dann auch mit anderen Dingen. Wenn man etwas braucht, zum Beispiel eine Batterie, man sucht nicht erst danach, sondern man geht sofort zur Schranktür oder Schublade. Wo diese Dinge sind. Man muss nicht suchen, nur gucken, was man braucht.

Auch Stifte müssen sortiert werden

Hat man zum Beispiel mehrere Stift, sollte man diese auch sortieren. Idealer Weise in einem Behälter für Stifte. Man kann hier nach Farben sortieren oder nach Art der Stifte. Was man hat und was man braucht.

Es ist wie mit den Papieren, die man vielleicht mal braucht. Ich sage mal als Beispiel Kontoauszüge. Möchte man diese immer suchen, wenn man einen bestimmten Kontoauszug braucht, von vor 2 Jahren im Mai? Sind die Kontoauszüge nicht genau abgelegt, muss man erst mal suchen, wenn man einen braucht.

Das ist alles unnötige Zeit, die man verbraucht. Die meiste Zeit geht meist für das Suchen drauf. Irgendwas nachsehen oder etwas zu benutzen, dauert nicht lange.

Man braucht vielleicht erst mal eine gewisse Zeit, zu überlegen, was man wohin legt oder stellt. Aber das ist einmal. Später braucht man weniger Zeit, wenn man etwas braucht. Man geht sofort dahin, wo das gewünschte Teil zu finden ist.


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