Dienstag, 19. September 2017

Optimist contra Pessimist

Ein Optimist denkt positiv. Egal welche Probleme das Leben bringt, es ist nicht der "Weltuntergang" wie für manche Pessimisten. Sicher haben wir alle mal eine schlechte Phase im Leben. Oder wir haben etwas erlebt, was alles andere als positiv ist. Aber deswegen den Kopf hängen lassen?

Das bringt nicht wirklich etwas. Selbst wenn man das Gefühl hat, die ganze Welt hat sich gegen einen verwohren. Wenn man nur negativ denkt und das Gefühl hat, alle Welt ist gegen einen, macht man sich nur noch mehr Probleme. Man stellt für andere kein angenehmes Bild dar. Dies hat dann zur Folge, entweder wird man nicht mehr ernst genommen oder man stellt für andere eine Art Witzfigur dar.





Wenn man alles nur negativ sieht, dann kann auch das Umfeld nicht positiv sein. Und man selber wird es auch nicht. Pessimisten scheinen sich irgendwie anzuziehen. Und das ist dann ganz gefährlich, wenn man sich ständig nur gegenseitig runterzieht statt Wege zu finden, aus dem negativen Leben raus zu kommen.

Das Leben ist kein Ponnyhof

Man sagt ja, "Das Leben ist kein Ponnyhof". Mag sein. Aber immer nur negativ drauf zu sein, ist auch nicht hilfreich. Man muss Dinge positiv sehen und eigene Pläne als positiv sehen. Ob sie klappen, weiß man vorher natürlich nicht. Doch wenn man es nicht versucht, bringt es auch nichts. Und wenn es nicht klappt, geht man halt einen anderen Weg.

Schon im Vorfeld zu denken, "Das klappt eh nicht", oder Ähnliches, bewirkt eher, dass es wirklich nicht klappt. Denn man muss mit einer positiven Einstellung an die Dinge rangehen, damit sie auch positiv abgeschlossen werden können.




Darum rate ich JEDEM, egal ob man Probleme angeht oder ob man eigene Pläne hat, man muss positiv an die Sache ran gehen. Man darf keine Sache beginnen mit der Einstellung "Das klappt eh nicht!". Dann ist das Scheitern schon vorprogrammiert.

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