Dienstag, 28. August 2018

Wie organisiere ich mich?

Heute wird die Technik immer moderner und effektiver. Man muss vieles nicht mehr selber machen, sondern lässt die moderne Technik für sich arbeiten. Doch so einfach ist es leider nicht. Die modernen Geräte erleichtern sicher vieles, doch offenbar haben wir auch mehr Aufgaben. Oder wir bilden uns dies nur ein.

Wie auch immer es sein mag. Du musst dich eben selber besser organisieren, wenn du zu viel im Stress bist oder einfach nur viel zu tun hast.




Aber wie organisiere ich mich?

Als erstes musst du die Dinge, die anfallen und die du zu tun hast, nach Prioritäten sortieren. Es wäre also Unsinn, zum Glascontainer zu gehen, wenn zu Hause gerade das Haus brennt. Du musst die Probleme, die du hast, in eine Reihenfolge setzen, wie sie wichtig sind und Termine haben. Hier geht es sicher nicht darum, ob du etwas gerne tust oder nicht. Und was du nicht gerne tust, machst du halt später. So funktioniert das nicht!!! Du musst hier alle Punkte nach Fälligkeit oder Dringlichkeit sortieren, und diese dann konsequent erledigen.



Bei der Verplanung der Aufgaben solltest du auch aussortieren, was WIRKLICH erledigt werden muss. Was unwichtig ist, solltest du einfach streichen. Aus dem Kopf und von der Liste. Diese Dinge kannst du vielleicht mal machen, wenn du gerade nichts anderes zu tun hast, oder du lässt dies ganz fallen. Schon reduzieren sich die Aufgaben.

Für die Dinge, die du wirklich erledigen musst oder willst, solltest du einen Plan machen. Wann macht du was und auf welche Weise. So kannst du also auch den Weg planen, diese Aufgaben zu erledigen.

Bei den ganzen Aufgaben solltest du nicht vergessen, dir auch eine Erholung  zu gönnen. dies kann ein Tag oder ein Wochenende sein, je nachdem wie du Zeit hast. Bei den ganzen Aufgaben brauchst du auch eine Entspannung. Egal wie diese aussieht. Aber vielleicht freust du dich die ganze Woche darauf, was dann wieder motiviert, alles zu erledigen.

Wohnung entmüllen

Im Laufe der Zeit sammeln sich auch Dinge an, die du vielleicht nicht mehr wirklich brauchst. Man sagt ja, Gegenstände, die man ein Jahr nicht benutzt hat, braucht man dann auch nicht mehr. Ob das immer so einfach ist, muss jeder für sich selber entscheiden. Aber die Richtung stimmt wohl.

Also siehst du dich in der Wohnung um, ob du Dinge findest, die du schon rund 1 Jahr nicht mehr benutzt hat. Wenn es die gibt, wandern sie in den Müll. Denn ob es auf dem Müll liegt oder irgendwo in einer Tüte, spielt ja keine Rolle.
Wenn die Wohnung dann frei ist, ist auch der Kopf frei. Du hast den Kopf frei, um dich auf andere Aufgaben zu konzentrieren. Es erleichtert dich also.
Am Ende wird dabei raus kommen, vieles, was du besitzt, benutzt du gar nicht sondern sie sind nur da, weil du Erinnerungen daran hast.




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