Dienstag, 11. Dezember 2018

Mache dir Notizen

Es kann immer wieder und unvorbereitet kommen, dass du eine Idee hast oder andere Gedanken. Was du noch erledigen musst oder kannst. Vielleicht auch Dinge, die du vorher vergessen hast und die dir jetzt in den Sinn kommen.

Um solche Situationen zu vermeiden, solltest du immer und überall einen Notizblock dabei haben. Ein kleiner Notizblock reicht, um dir Notizen zu machen. Du sollst ja keine "Romane" schreiben. Kurze Notizen reichen, die dich an die bestimmten Dinge erinnern.

Denn das reicht meist. Wenn du dir Gedanken gemacht hast, reicht meist ein Stichwort um dich wieder daran zu erinnern. Und dies schreibst du dir in den Notizblock.

Auch solltest du am Bett immer einen Notizblock liegen haben. Denn gerade wenn du am Abend im Bett liegst, vorm Einschlafen denkst du meist über gewisse Dinge nach. Was du am Tage gemacht hast, was du am nächsten Tag erledigen musst, was du besser machen kannst.

Entscheidung: Erfolg
Notiere dir deine Aufgaben und Termine in einen Kalender und behalte den Überblick:
Buchkalender Chef-Timer Balaton schwarz 2019: Terminplaner mit Tageskalendarium. Din A5 Terminkalender 1 Tag 1 Seite. Extra Platz für Notizen.



Und dann ist es einfach extrem schlecht, wenn du dir die Sachen nicht notierst. Denn am nächsten Tag wirst du die Dinge wieder vergessen haben.

Wenn du viel am PC oder Laptop bist, dann nutze auch im Internet die Möglichkeiten. So kannst du zum Beispiel "Google Notizen" nutzen. Dort kannst du dir Dinge aufschreiben, die dir in den Sinn kommen.

Das hört sich jetzt sicher so an, als hast du am Ende viele verschiedene Orte, wo du dir Notizen machst. Natürlich musst du dir einen Ort festlegen, wo du dann alle gemachten Notizen sammelst. Das heißt, Notizen am Bett, Notizen in der Hosentasche, Notizen bei Google Notizen, - all diese Notizen schreibst du dir auf einen Block oder in eine Datei vom Textverarbeitungsprogramm. Was auch immer du gerne und leicht nutzt.

Wichtig ist also, dass du hier die erforderlichen Notizen zentral sammelst. Dann hast du alle Notizen, die du dir gemacht hast, an einem Ort und kannst sie nutzen.

Werde zum SPARFUCHS

Freitag, 7. Dezember 2018

Plane dein Leben und lebe leichter

Es ist leider so: Du musst dein Leben vollständig organisieren. Doch wenn es andere Dinge gibt, die wichtiger sind oder die eigene Organisation überlagern, kann es passieren das du deine bisherige Organisation wieder vernachlässigt. Das ist natürlich schlecht.

Darum solltest du dir einen konkreten Plan machen für jeden Tag in der Woche. Ich rede nicht davon das du jede Minute verplant sollst. Denn das setzt einen Menschen nicht nur unter Druck, sondern sorgt auch dafür, dass jedes Vorhaben irgendwann im Sande verläuft.

Du musst jeden Tag verplanen und diesen organisiert angehen. Du musst dir dabei auch gewisse Freiräume gönnen. Zeit, in der du das tut, was dir Freude bereitet. Dies muss auch sein. Das nennt man Freizeit. Auch die Freizeit muss eingeplant werden. Zeit, in der du einfach "Frei hat".

Entscheidung: Erfolg
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Auch ist es wichtig, deine eigene Zeitplanung konsequent umzusetzen. Wenn du deine Abläufe für den Tag verplant hat, darfst du dir diese nicht von anderen Menschen "kaputt" machen lassen.

Das heißt, wenn Freunde oder Nachbarn unangemeldet auftauchen, MUSST du ihnen konsequent sagen, das du jetzt keine Zeit hast. Du musst Dinge erledigen, Termine einhalten oder Ähnliches.

Auch kannst du erzählen, dass du deinen Zeitplan hast. Einen Plan, an den du dich halten musst, um alle Aufgaben zu erledigen. Es besteht natürlich die Möglichkeit, dass dies nicht jeder versteht. Gerade bei mir versteht es nicht jeder, weil viele gar nicht verstehen was ich hier eigentlich mache. Aber ehrlich gesagt: Ist dies dann unser Problem? NEIN! Denn jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich und muss dieses selber meistern. Daher kann es nicht sein, dass du deine Pläne durchkreuzen lässt von Leuten, die selber keinen Plan haben. Wer dies alles nicht verstehen will, ist selber schuld.

Meist sind dies die Mitbürger, die selber nicht viel zu tun haben. Aber auch das ist deren Problem, wenn sie mit ihrer Zeit nichts Sinnvolles anfangen können.

Du darfst dich selber nicht von anderen aus deinem eigenen Zeitplan bringen lassen. Du musst  diesen konsequent durchziehen.

Und das ist ein sehr wichtiger Punkt, damit du dein Leben erfolgreich organisieren kannst. Auch wenn du Kinder hast, mache ihnen klar, sie dürfen dich nicht ständig für jeden Kleinkram stören. Und das gilt dann auch für alle anderen Familienmitgliedern.

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Werde zum Controller der Finanzplanung

Egal ob du viel oder wenig Einkommen hast, egal ob du viele oder wenige Ausgaben hast. Eine vernünftige Finanzplanung ist immer wichtig!!! Normal sagt man ja, das es gerade dann wichtig ist wenn man nur wenig Einkommen hat. Aber ich denke, wer viel verdient, kann genauso den Überblick verlieren. Er gibt dann nur mehr Geld aus. Darum solltest du immer einen Überblick über seine Finanzen haben. Egal, ob du viel oder wenig Geld zur Verfügung hast.

Aber wie planst du deine Finanzen?

Die Kurzfassung: Einnahmen - Ausgaben = verfügbares Einkommen zum verprassen.

Nun im Einzelnen:

Alle Einnahmen zusammenrechnen. Oft ist es nur 1 Betrag, höchstens 2 oder 3. Lohn, Rente, Nebenjob, Unterhalt und ähnliches.

Dann führst du alle (!!!) Ausgaben auf, die du regelmäßig hast.

- Miete
- Strom
- Telefon
- Versicherungen
- Rundfunkgebühren

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Und ähnliche Ausgaben. Meist sind dies gleiche Beträge, die sich nur selten mal ändern. Hast du  beim Telefon z.B. keine Flat, solltest du einen Durchschnitt aus den letzten Monaten nehmen und dort vielleicht 5 oder 10 Euro drauf rechnen. Es ist ja nur für die Planung. Wenn du diesen Betrag nicht brauchst, kannst du ihn sparen.

Dann solltest du Ausgaben planen die meist keine festen Beträge haben. Hier ist es wichtig das du bei allen Dingen, die du brauchst, überlegt wie viel du davon innerhalb eines Monats, halben Jahres oder eines Jahres brauchst. Die Kosten dafür musst du einen Monat umrechnen.

Beispiele:

Autoreifen halten 2 Jahre. Neue Reifen kosten rund 800,- Euro. 800 durch 24 sind aufgerundet 34 Euro pro Monat.

Eine Flasche Haushaltsreiniger hält 2 Monate und kostet rund 5,- Euro. 5 durch 2 macht 2,50 Euro pro Monat.

Schuhe kauft man nach 5 Monaten neu. Dafür schlägst du ein Budget an von 100,- Euro. 100 durch 5 macht 20,- Euro pro Monat.

Für Nahrung brauchst du pro Woche 50,- Euro. In der Regel hat ein Monat 4 oder 5 Wochen. Rechnen wir einfach mit dem höchsten, also 5 Wochen. Macht dann 250,- Euro pro Monat (5 x 50). Wenn ein Monat doch nur 4 Wochen hat, hat man 50,- Euro übrig für einen schönen Abend oder du legst den Betrag auf Seite für schlechte Zeiten.

Kosmetika brauchen wir alle, nur in unterschiedlicher Menge. Dazu zähle ich auch Schampoo oder Rasierschaum. Überlege was du pro Monat an Menge brauchst, diesen Betrag veranschlagen.

Hast du ein Haustier? Rechne das Futter auf den Monat um.

Verstehe diese Ausführung als BEISPIELE! Natürlich musst du selber wissen was du ausgibst und für was. Wichtig ist nur, das die Ausgaben die Einnahmen nicht übersteigen.

Du solltest die Ausgaben so handhaben, das auch noch ein paar Euro übrig bleiben zum sparen. Für Schäden am Auto, Haushaltsgeräte oder Fernseher, die den Geist aufgeben. Meist verdient man nicht so viel, dass man sich jeden Monat mal eben ein neues Gerät kaufen kann wenn es sein muss.

Also solltest du immer ein paar Euro auf Seite legen, einen Betrag ansparen, damit du dir jederzeit bei Bedarf ein neues Gerät kaufen kannst. Oder weil du einfach mal was Neues haben willst. :-)

Wenn man die Ausgaben von den Einnahmen abzieht, sollte als Betrag NULL raus kommen. Das ist dann positiv weil die Ausgaben nicht die Einnahmen übersteigen. 

Es gibt Menschen die legen keinen Wert aufs Sparen. Sie geben ihr Geld lieber komplett aus um etwas davon zu haben. Doch das ist FALSCH! Eine Rücklage ist immer notwendig. Wie oben erwähnt für defekte Geräte oder gar ein Auto wenn das vorhandene zu alt wird. Fernsehgeräte halten nicht ewig. Irgendwann gehen sie kaputt. Computer sind irgendwann altersbedingt mit den Webseiten überfordert weil sie einfach zu alt sind. Möbel gehen irgendwann durch Verschleiß kaputt und man will sich was Neues leisten damit man es schön hat in der Wohnung.

Hier geht es NICHT darum, sein sauerverdientes Geld zu horten, welches du nicht verbraucht hast.  Es geht darum, dass du dir jederzeit etwas neues kaufen kannst, wenn es kaputt ist oder das du dir  einfach mal was Neues gönnen kannst, wenn du das Alte nicht mehr sehen kannst.

Natürlich ist mir klar das du nicht in 2 Monaten 10000,- Euro auf Seite legen kannst für ein neues Auto. Das ist auch nicht Sinn der Sache. Wichtig ist, dass du deine Finanzen richtig planst und für eventuelle plötzliche Ausgaben gut vorbereitet ist. VORBEREITUNG! DAS ist wichtig.
Am Anfang ist dies alles sicher auch erst mal viel Arbeit. Die Ausgaben planen, überlegen wieviel du in welchem Zeitraum ausgeben darfst, alles notieren und ausrechnen.

Aber ich kann sagen, wenn du dies mal geschafft hat, lebst du einfacher und beruhigter. Du musst dir keine Gedanken mehr machen, wenn du dich an deinen eigenen Plan hält.

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Du kannst auch pro Monat einen bestimmten Betrag einberechnen um damit einfach zu machen was man nicht vorher geplant hat. :-)

Nochmal zur Erinnerung: Es geht nicht darum dein Geld zu horten und einen Geldspeicher anzulegen wie Dagobert Duck. Es geht darum, vorzusorgen für schlechte Zeiten. Und dies können auch Zeiten sein die unvorhergesehene Ausgaben bringen.

Diese Planung solltest du sinnvoller Weise mit der Zeit auch anpassen. Wenn sich vor allem das Einkommen ändert oder wenn mehr Ausgaben dazu kommen könnten. Vorbereitung ist alles. Und lasse dir dabei von NIEMANDEM reinreden. Denn es ist dein Leben.

Solltest du einfach zu wenig Einkommen haben, so das es deine Ausgaben einfach nicht deckt, überlege dir, was du sonst noch machen kannst. Einen Nebenjob? Oder Unterstützung vom Sozialamt? Sage nicht gleich, das geht nicht. Du weißt erst ob es geht oder nicht, wenn du es versucht hast.

Schulden reduzieren

Wenn du Schulden hast, erstelle dir selber einen Rückzahlungsplan. Du solltest hier einen Zeitraum einplanen von 6 Jahren. Das ist dann sinnvoll wenn du normal über 3 Jahre alle Schulden zurück bezahlt hast, aber dafür für andere Dinge kaum finanziellen Spielraum hast.

Spreche mit den Gläubigern. Meist werden sie darauf eingehen. Denn die Alternative wäre, du gehst in Privatinsolvenz. Und dann wäre es oft so, dass die Gläubiger nicht ihr ganzes Geld zurück bekommen. Damit hast du monatlich mehr Spielraum.

Todo Liste als Wunderliste

Ich hatte das Thema schon mal hier aufgeführt. Jedoch habe ich inzwischen von einigen gehört, dass sie den Sinn nicht ganz verstanden haben. Dann werde ich noch mal darauf eingehen.

Du kennst es sicher auch. Eigentlich hast du so viel zu tun. Aber du bekommst nichts geschafft weil du gedanklich abgelenkt bist oder weil du einfach unmotiviert bist da einige Dinge in deinem Leben nicht stimmen.

Du beschäftigst dich also lieber mit Dingen, die du gerne machst. Sei es, dass du dich auf einer Webseite aufhältst, wo du dich mit anderen Unterhalten kannst. Oder du spielst ganz einfach ein Spiel, womit du dich gerne beschäftigst.

Dies ist natürlich einfach nicht effektiv. Einfach ausgedrückt, es ist Zeitverschwendung. Denn in dieser Zeit könntest du Dinge erledigen, die viel effektiver oder gar notwendig sind.

Aber wie machst du es, dass du die Dinge erledigst, statt dir die Zeit mit unwichtigen Dingen zu vertreiben?

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DIE TODO LISTE

Die Lösung ist einfach, eine Todo Liste. Normal wird so eine Liste dazu genutzt, Aufgaben zu notieren, um sie nicht zu vergessen oder schleifen zu lassen. Das heißt, statt alle Aufgaben im Kopf zu behalten, schreibst du sie dir auf und kannst sie dann nach und nach abarbeiten. Erledigte Aufgaben streichst du durch. Dann siehst du, du hast diese Punkte erledigt. Und das motiviert dich auch wieder, weil du siehst, was du schon alles geschafft hast.

Doch diese Todo Liste bewirkt auch noch etwas anderes. Sie zeigt dir nicht nur, was du zu erledigen hast. Sie gibt dir auch sozusagen eine Anweisung dazu, was du zu tun hast. Sie bewirkt also, dass du nicht deine Zeit in einem Chat verschwendest, sondern die Dinge erledigst, die erledigt werden müssen. Somit ist die Todo Liste auch eine Wunderliste. Du brauchst also niemanden, der dir sagt, was du zu tun hast. Sondern diese Todo Liste sagt es dir.

Du hast hier eine Liste, die dir die "Anweisung" gibt über dein weiteres Vorgehend. Und hier ist es egal, ob es für dich privat oder beruflich ist. Diese Todo Liste kannst du immer und überall einsetzen.

Sicher stöhnen jetzt schon viele, weil sie die Liste ja erst mal erstellen müssen. Aber da frage ich, was ist einfacher? Eine Liste zu erstellen mit den Dingen die man meist sowieso im Kopf hat, oder hinterher Dinge zu korrigieren weil sie nicht erledigt wurden?

Also fange als erstes an, eine Todo Liste zu erstellen. Schreibe dir alles auf, was du erledigen musst. Du denkst vielleicht, du siehst das ja sowieso. Gerade wenn Dinge auf dem Tisch oder sonst wo rumliegen, siehst du sie und weißt, das musst du noch erledigen. Aber dann liegt hier ein Brief, dort ein Zettel, dahinten ein Gegenstand. Verstehst du? Es fehlt der Überblick.

Schreibst du dir die Aufgaben alle auf eine Liste, hast du EINEN zentralen Punkt, auf dem die Aufgaben stehen, und du kanst sie nach und nach abarbeiten. Oder nach Dringlichkeit sortieren. Denn du hast ja den Überblick.

Es ist also egal, ob es um Finanzen geht, um das Aufräumen der Wohnung oder sonstige Dinge. Mache dir eine Todo Liste. Schreibe dir alle Aufgaben auf, die du erledigen musst.

Entscheidung: Erfolg
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Diese Liste kannst du später auch immer weiter erweitern. Wenn etwas dazu kommt, was du erledigen musst. Sei es auch nur das Schreiben eines Einkaufszettels in 2 Tagen. Dann trage dir ein, dass du morgen den Einkaufszettel schreibst, damit du ihn hast wenn du übermorgen aus dem Haus gehst.

Wenn du dann die dringenden Aufgaben von dieser "Wunderliste" erledigt hast, und für den Rest noch übermorgen Zeit hast, dann hast du auch Zeit um dich im Chat zu unterhalten oder zu spielen. :-)

Dienstag, 4. Dezember 2018

Kalender und To-Do Liste verbinden

Es ist bei vielen so, sie haben zwar eine Todo-Liste. Doch im Abarbeiten der einzelnen Punkte sind sie recht nachlässig. Es ist ja gut, wenn du eine solche Liste hat. Doch es nutzt nicht viel, wenn du die Punkte darauf nicht abarbeitest.

Gründe dafür können sein, es fehlt die eigene Motivation oder du wirst ganz einfach nachlässig mit der Zeit. Das kommt bei vielen vor. Was kannst du dagegen tun?

Sinnvoll ist es wenn der Kalender, in dem du deine Termine einträgst, auch für die Todo-Liste nutzt. Du verteilst deine Aufgaben damit direkt auf die nächsten Tage.

Entscheidung: Erfolg
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Beispiel:
Montag Haushaltsbuch nachtragen.
Dienstag Küche ordentlich putzen.
Mittwoch Fenster putzen.
Donnerstag Miete übeweisen.
Und so weiter......

Dies hat 2 Vorteile. So gibst du dir selber nicht nur die "Anweisung" WAS erledigt werden muss (Todo-Liste), sondern auch WANN du diese Dinge erledigst.

Auch hier solltest du darauf achten, das du dir pro Tag nicht zu viel auf einmal vornimmst. Lieber 3 Dinge auf die nächsten 3 Tage verteilen. Denn was nutzt es,wenn du dir Dinge vornimmt, aber dann doch nicht erledigst weil es einfach zu viel auf einmal ist?

Zum anderen solltest du dir immer zeitlichen Platz frei halten für Dinge, die plötzlich dazu kommen. Wenn nichts dazwischen kommt, kannst du einen Punkt für morgen schon mal angehen damit du dann morgen weniger zu tun hast, oder einfach relaxen. :-)

So eine Todo Liste und ein Kalender ist also auch nur eine Planung. Und diese Planung sorgt dafür, dass du dir weniger Stress machst in deinem Leben. Du bist also nicht überfordert und lässt dann die Aufgaben "liegen".

Montag, 3. Dezember 2018

Trenne dich von Freunden und Bekannten

Manchmal kommst du an einem Punkt in deinem Leben, an dem du Einiges ändern muss. Nicht nur das eigene Leben und dessen Ablauf. Auch die Menschen in der Umgebung.

Gibt es Leute, die dich ständig runter ziehen? Die dir das Leben schwer machen ohne das sie es eigentlich wollen? Egal ob es Absicht ist oder nicht. Du solltest hier egoistisch sein und diese Menschen aus deinem Leben entsorgen und dein eigenes Leben leben.

Oft ist es ja so, das man sich weiterhin mit Menschen abgibt die einen eigentlich ständig runter ziehen. Das man sich wegen "Nettigkeit" dazu verpflichtet fühlt, sich weiterhin mit diesen Menschen abzugeben. Aber diese Menschen sind eigentlich völlig unwichtig für einen selber und sie wollen sich auch nicht helfen lassen, obwohl man ihnen bei ihren Problem mit sich selber oder ihrem Umfeld helfen will.

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Spätestens dann, wenn du dein eigenes Leben ändern willst, solltest du darüber nachdenken, dich von diesen Menschen endgültig zu trennen. Wenn du dir klar gemacht hast, dass dein eigenes Leben besser wäre, wenn diese Leute nicht mehr darin vorkommen, solltest du auch "Nägel mit Köpfen" machen.

Anschließend kannst du dich besser darauf konzentrieren, dein eigenes Leben neu zu organisieren oder in anderer Weise zu verbessern. Du fühlst dich erleichtert wenn gewisse, negative Leute einfach nicht mehr da sind.

Analog dazu solltest du niemals anderen Menschen "hinterher laufen". Denn du bist ein eigenständiger Mensch. Du hast deine eigenen Fähigkeiten. Und du solltest immer so leben, dass du alles selber geregelt bekommst.

Damit es nicht falsch aufgefasst wird: Du solltest dich nicht von jedem und allem zurück ziehen. Doch du solltest so leben, dass du dein Leben selber geregelt bekommst. Damit du niemand anderen brauchst. Sei es für Reparaturen in der Wohnung oder auch wenn du überraschend ins Krankenhaus musst. Auf diese Dinge solltest du dich vorbereiten, für den Fall, dass die Situation eintritt.

Es gibt ja den Spruch: "Verlass dich auf andere, und du bist verlassen". Und dieser Spruch ist leider sehr oft eine Tatsache. Du kannst dich selten auf andere verlassen. Darum solltest du dich selber auf gewisse Situationen vorbereiten, für den Fall, dass sie eintreffen. Und du machst deinen Kopf frei, indem du dich von Menschen, die dir vielleicht wichtig sind, aber nie wirklich wichtig waren, trennst.

Sonntag, 2. Dezember 2018

Mache dir Notizen zu deinen Aufgaben

Neben den hier bereits thematisierten Tages-, Wochen-, oder auch Monatsaufgaben solltest Du  immer einen Notizblock bereitliegen haben, auf dem du dir kurzfristige Aufgaben notieren kannst.

Hier gehören Aufgaben hin, die sich spontan ergeben und auch kurzfristig, sowie einmalig erledigt werden müssen.

Grund für diese Liste ist es, das man nichts vergisst. So wie auch bei den anderen hier erwähnten Listen.


Es kommt schon mal vor, dass sich Aufgaben kurzfristig ergeben und möglichst am gleichen oder am nächsten Tag erledigt werden müssen. Natürlich sollte man annehmen, dass man sich so was im Kopf merken kann. Sicher kann man dies, wenn es sich nur um EINE Aufgabe handelt.

Doch sobald sich diese summieren, kann es passieren, dass man das ein oder andere vergisst. Dies ist sicher nichts Peinliches. Das ist natürlich und kommt vor. Jedoch es kann sehr ärgerlich sein und später für extremen Stress sorgen.

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Darum finde ich, dass man auch nur eine Aufgabe oder einen Termin notieren muss. Du musst  keinen Roman darüber schreiben. Kurze Stichpunkte reichen. Sie sollen dann als "Erinnerungsstütze" dienen.

Ein weiterer Vorteil ist, man hat diese Aufgaben aus dem Kopf raus. Man muss nichts im Kopf behalten sondern kann sich jeweils auf die Aufgaben konzentrieren.

Es gibt Leute, denen ist das notieren noch zu viel Arbeit. Aber genau damit, wenn sie sich die Dinge nicht notieren, machen sie sich noch mehr Arbeit als  nötig.

Also organisiere dich richtig und mache dir Notizen. Und selbst, wenn es nur um so alltägliche Dinge geht wie Staubsaugen oder Küche aufräumen. Das weiß man eh, dass man dies tun muss. Aber so hat man nachher eine Liste, auf der man die Aufgaben streichen kann nach Erledigung. Und so  hat man den Kopf frei. DAS ist der Grund, warum du dir alles aufschreiben sollst. Du brauchst nichts im Kopf zu behalten. Und das entlastet dein Gehirn.

Freitag, 30. November 2018

Das Leben ist schwer

So ist das Leben einfach. Oft ändert es sich, ohne das du Einfluss darauf hast. Arbeitsplätze verschwinden. Familienangehörige scheiden aus dem Leben. Und viele andere Veränderungen können passieren.
Oft ist es so, dass uns das runterzieht. Man ist ein "altes" Leben gewohnt, das vielleicht schön war. Oder zumindest überwogen die schönen Dinge. Nach und nach passieren aber Dinge, die nicht so schön sind. Diese ziehen dich seelich runter und behindern dich in deinem Handeln. Weil du zu oft und zu intensiv an die Vergangenheit denkst. Du wünschst dir vielleicht, dass es wieder so wird wie früher.

Doch das ist schwer möglich. Viele Dinge lassen sich nicht wieder herstellen, wie sie früher mal waren. Egal um was es geht. Was bleibt einem da?

Du musst dich dann auf die neuen Umstände einstellen. Auch wenn es schwer fällt. Darum solltest du  Vergangenem abschließen. An die "gute alte Zeit" denken ist vielleicht MAL schön. Aber auf Dauer hilft es nicht. Es zieht einen runter und hindert dich daran, dich auf neue Situationen einzustellen. Das Leben ist Veränderung. Manchmal mehr, manchmal weniger. Auch wenn viele Jahre alles schön und toll war.

Wenn du nicht mit der Zeit gehst, bleibst du irgendwann auf der Strecke. Und das ist das Schlimmste was passieren kann. Zeiten ändern sich. So musst du dich auch selber ändern. Auch wenn es schwer fällt.

Was solltest du tun? Wenn du merkst, dass du einfach zu vieles im Leben hast,  das sich verändert hat, vieles was du bewältigen musst und du nicht weißt wie, vieles was dein Leben beeinflusst und du kannst nicht mal dafür, solltest du eine "Bestandsaufnahme" machen. Natürlich schriftlich. Denn alles im Kopf behalten, ist nicht förderlich.
Angefangen mit den Dingen die du erledigen musst. Was musst du erledigen? Egal ob du es selber verursacht hast oder nicht.

Wie sind die Lösungen? Was kannst du tun, um diese Probleme und Schwierigkeiten zu beseitigen? Die Dinge in geordnete Bahnen zu lenken? Dinge in die Wege leiten, damit Probleme gelöst werden? Sicher lassen sich manche Probleme nicht in 5 Minuten erledigen. Besonders wenn du sie lange Zeit hast schleifen lassen. Aus welchem Grund auch immer.

Auch wenn du die Probleme in kleinen Schritten angehst. Wichtig ist aber, das du sie überhaupt angehst. Irgendwann solltest du anfangen, sonst machen sie dich kaputt. Dinge und Probleme müssen geregelt werden. In welche Richtung dies auch sein mag. Aber diese zu ignorieren, vergrößert sie nur. Und dies ist sicher nicht förderlich.

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Ich habe es hier schon öfter angeschnitten. Schon allein wenn du alle deine Probleme schriftlich festhälst, sind sie nicht mehr so groß, weil du sie aus dem Kopf hast. Sie schwirren nicht mehr im Kopf umher. Natürlich musst du noch daran denken. Aber sie erscheinen nicht mehr so groß, weil du sie auf ein Blatt Papier aufgeschrieben und somit alle Gedanken an Problemen sortiert hast.

Natürlich verschwinden die Probleme nicht, nur weil du sie aufschreibst. Aber sie belasten den Kopf nicht mehr so sehr und du hast Kapazitäten frei, um nach den Lösungen zu suchen und um diese anzugehen.

Dann hast du eine Liste, die du abarbeiten kannst. Eins nach dem Anderen. Ich empfehle hier einen Platz in der Wohnung zu haben, an dem du so was immer wieder aufschreiben kannst. Wo du dich hinsetzen und über die vorhandenen Probleme nachdenken kannst. Sozusagen der "Problemplatz". :-) Dies soll dann kein Schreckensplatz sein. Sondern ein Platz, wo du seine Gedanken sortieren kannst, neue Probleme auf dem Blatt zufügen kannst, ebenso wie die passenden Lösungen dazu. Ein Platz zum denken. Hier solltest du dich jederzeit hinsetzen können ohne vorher großartig etwas wegräumen zu müssen.

Und noch was Wichtiges: Niemand sollte diese Notizen sehen können. Weder Freunde noch Familienangehörige. Niemand! Sonst passiert es, das du etwas dort hin schreibt oder weglässt, weil du anderen etwas mitteilen oder verheimlichen willst. Diese Notizen gehen niemanden etwas an!

Mittwoch, 28. November 2018

Eins nach dem anderen

Egal was du zu tun hast. Oft kommt es vor, dass du viel zu viel zu tun hast. Vielleicht weil du eine Zeit lang zu nachlässig warst. Auch welchem Grund auch immer. Das ist individuell. Tot von nahestehenden Menschen. Verlust des Arbeitsplatzes. Oder was auch immer der Grund ist.

Du lässt dich einfach hängen und bist total unmotiviert. Wenn du dann viel zu tun hast, hast du das Gefühl, du stehst vor einem Berg Arbeit. Diesen Berg möchtest du zwar angehen, aber du gibst nach  kurzer Zeit wieder auf, weil es einfach zu viel ist. Nicht weil du keine Lust mehr hast. Aber es geht einfach nicht.


Am Ende ist das aber nicht sehr produktiv. Denn davon wird die Arbeit auch nicht weniger. Sie bleibt einfach noch länger liegen.

Du musst dir diesen "Berg Arbeit" dann in kleine Teile aufteilen.


Zum einen kannst du dir einen Plan machen. Natürlich wieder mal schriftlich. Du schreibst dir auf, wann du was erledigen wirst. Und zwar in kleinen Schritten. Denn du weißt, mit kleinen Schritten kommt man auch zum Ziel. Ich sage einfach mal als Beispiel, das Aufräumen von Schränken.

Morgen machst du den linken Teil vom Flurschrank. Übermorgen den rechten Teil vom Flurschrank. Am Folgetag eine "Tür" vom Schlafzimmerschrank. Einen Tag später die nächste Tür.

So gehst du täglich vor. Es ist immer nur ein wenig. Wenn man mal länger braucht, bist du eben 2 Tage mit einer Seite beschäftigt und der Rest verschiebt sich um einen Tag nach hinten. Was soll es?

Doch am Ende - nach einigen Tagen - ist alles so aufgeräumt, wie es sein sollte. Dies ist effektiver,  als wenn du anfängt und dann bleibt doch alles beim Alten, weil du überfordert bist.

Montag, 26. November 2018

Wie mache ich mich selbstständig?

Wenn du dich selbstständig machen willst, brauchst du als erstes einen PLAN. In diesem Plan musst du dir aufscheiben, was dein Ziel ist, mit dem Unternehmen. Und dafür ist ein Ziel wie "Ich will reich werden!" absolut unpassend.

Wo ist das Ziel, welches messbar ist? Wie willst du messen, ob du reich bist? Sinnvoller ist es dir hier ein Umsatzziel festzulegen. Dafür musst du natürlich auch vorher ausrechnen, wie hoch dein Umsatz sein muss um einen gewissen Gewinn zu erzielen.




Das Ziel

Aber vorrangig musst du hierbei ein Ziel setzen wie, das du einen gewissen Bekanntheitsgrad schaffen musst oder "der größte Handler" in deiner Branche bist, wo auch der Umsatz als Maß genommen wird.

Also lege dir erst mal die Ziele fest, damit du den Weg dahin festlegen kannst.


Der Weg

Dann musst du den schon erwähnten Weg festlegen. Du weißt wo du hin willst, nun musst du wissen wie du dahin kommst. Vermutlich hast du ja schon im Kopf, was du machen willst. Aber es reicht nicht, etwas im Kopf zu haben. Du musst es aufschreiben und damit deine Gedanken "sortieren".

Damit hast du schon das Wesentliche für deinen selbstständigen Erfolg. Natürlich gehört mehr dazu, um erfolgreich zu werden.

Aber das gehört dann zum Weg. Du musst dir dort notieren, dass du dein Gewerbe anmelden musst, evtl. Geschäftsräume suchen und mieten musst, Möbel für die Geschäftsräume anschaffen musst, Ware beschaffen musst wenn es ein Handelsunternehmen ist. All das musst du dir notieren. Jede Kleinigkeit. Selbst ein Päckchen Büroklammern gehört auf die Liste. Damit du nicht irgendwann einen laufenden Betrieb hast und dann feststellst, dir fehlen Büroklammern.

So ein Plan dient einfach dazu, deinen Kopf frei zu machen, damit du dich auf die jeweiligen Punkte konzentrieren kannst.


Der Plan

Also schreibe dir das Ziel und den Weg dahin auf. Sortiert der Reihe nach, wie du die einzelnen Punkte erledigen solltest. Damit hast du einen Plan, den du verfolgen kannst. So springst du nicht gedanklich von A nach F und wieder nach B. Stelle dir vor, wie ein Navi in deinem Auto dir den Weg zeigt. Das Navi führt dich auch meist auf direktem Weg zum Ziel. Es führt dich nicht erst mal durch die Gegend, weil es nicht weiß wie es fahren soll.

Nimm dir für diesen Plan genug Zeit. Denke nicht, du musst den Plan schnell fertig haben damit du endlich anfangen kannst. Das bringt gar nichts. Du brauchst erst mal den konkreten Plan um sinnvoll anfangen zu können.

Ich vergleiche so einen Plan gerne mit einem Ozeandampfer der steuerlos auf dem Ozean treibt. So bist du auch, wenn du nicht weißt, wo du hin willst und wie du dahin kommst.

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Fazit

Also das "A und O" in die Selbstständigkeit ist auf jeden Fall ein Plan. Alles was du machen musst, von der Gewerbeanmeldung bis zur Büroklammer, musst du hier aufschreiben. Einfach machen, das funktioniert meist nicht.

So geht es in jedem Unternehmen. Jedes Unternehmen hat einen Plan. Besonders die großen Unternehmen. Das ist der Grund, warum sie so "groß" sind. Da hat niemand einfach mal angefangen. Auch wenn man immer nur einen Teil sieht. Bei Mercedes die Autohäuser. Bei Versicherungen die TV Werbung. Bei Parfum die Zeitungswerbung. Dies alles wird gemacht, weil es einen Plan gibt, der dort verfolgt wird. Da ist also niemand der sagt, "Och, wir könnten heute mal einen TV-Werbespot machen......"

Also mache dir einen Plan und werde erfolgreich!