Mittwoch, 29. März 2017

Der Kassensturz um Finanzen zu regeln

Morgen ist Monatsanfang. Ein guter Zeitpunkt, endlich etwas zu ändern im Leben. Natürlich ist jeder Zeitpunkt gut dafür. Doch weil wieder ein neuer Monat beginnt, sollte man diesen kleinen psychologischen Trick nutzen um endlich etwas zu ändern.

Da es bei den meisten heute Geld gibt, sollte man damit einfach beginnen. Was habe ich an Bares zur Verfügung? Und damit meine ich nur das Geld im Geldbeutel oder in der Hosentasche. Damit meine ich jegliches Geld, welches zur Verfügung steht.




Geld auf dem Sparbuch? Geld auf dem Girokonto? Geld im Sparschwein? Geld in einem Versteck in der Wohnung für schlechte Zeiten? Alles was sofort verfügbar ist, sollte man mit einberechnen. Alles zählen was man hat.
Viele werden sich danach schon wieder etwas besser fühlen weil sie mehr Geld haben als sie dachten. Wenn man es zusammenrechnet was man so verstreut hat.

Wenn man dann weiß was man an Bargeld hat, kann man damit besser arbeiten. Natürlich muss man sich angewöhnen, jeden Cent zu registrieren den man ausgibt. Wenn man heute 10 Euro hat, morgen nur noch 9 Euro. Wo ist der eine Euro geblieben? Die Ausgabe muss man sich schriftlich festhalten.

Sinn dieser Maßnahme ist es nicht das man möglichst viel notieren soll. Sinn ist es, das man sein Geld bewusst ausgibt. Das man nicht alles kauft was man haben will und was einem in dem Moment gefällt oder worauf man gerade Lust hat. Das kann man zwar auch später machen. Aber nur im Rahmen des Budgets das man hat. Denn es bringt nichts, wenn man alles Geld ausgibt und muss dann sehen wie man die 2. Hälfte des Monats klar kommt.

Im nächsten Beitrag wird es noch mal um die Planung der Ausgaben gehen.