Mittwoch, 28. November 2018

Eins nach dem anderen

Egal was du zu tun hast. Oft kommt es vor, dass du viel zu viel zu tun hast. Vielleicht weil du eine Zeit lang zu nachlässig warst. Auch welchem Grund auch immer. Das ist individuell. Tot von nahestehenden Menschen. Verlust des Arbeitsplatzes. Oder was auch immer der Grund ist.

Du lässt dich einfach hängen und bist total unmotiviert. Wenn du dann viel zu tun hast, hast du das Gefühl, du stehst vor einem Berg Arbeit. Diesen Berg möchtest du zwar angehen, aber du gibst nach  kurzer Zeit wieder auf, weil es einfach zu viel ist. Nicht weil du keine Lust mehr hast. Aber es geht einfach nicht.


Am Ende ist das aber nicht sehr produktiv. Denn davon wird die Arbeit auch nicht weniger. Sie bleibt einfach noch länger liegen.

Du musst dir diesen "Berg Arbeit" dann in kleine Teile aufteilen.


Zum einen kannst du dir einen Plan machen. Natürlich wieder mal schriftlich. Du schreibst dir auf, wann du was erledigen wirst. Und zwar in kleinen Schritten. Denn du weißt, mit kleinen Schritten kommt man auch zum Ziel. Ich sage einfach mal als Beispiel, das Aufräumen von Schränken.

Morgen machst du den linken Teil vom Flurschrank. Übermorgen den rechten Teil vom Flurschrank. Am Folgetag eine "Tür" vom Schlafzimmerschrank. Einen Tag später die nächste Tür.

So gehst du täglich vor. Es ist immer nur ein wenig. Wenn man mal länger braucht, bist du eben 2 Tage mit einer Seite beschäftigt und der Rest verschiebt sich um einen Tag nach hinten. Was soll es?

Doch am Ende - nach einigen Tagen - ist alles so aufgeräumt, wie es sein sollte. Dies ist effektiver,  als wenn du anfängt und dann bleibt doch alles beim Alten, weil du überfordert bist.

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